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Stadtführungen Berlin  
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StattReisen-Card  
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Die Halle in Weißensee  
Die Halle in Weißensee Mein erstes Mal Techno Es war einmal. Vermutlich Ende 1991. Techno war noch blutjung und kaum bekannt. Damals teils auch „Tekkno“ geschrieben. Ich lebte bereits in Berlin, wusste aber noch nicht, wie diese neue Musik klingt. Eine Freundin hörte von einer Party. Wir wollten hin. „Die Halle“ sollte der Ort heißen. In Weißensee. An der Industriebahn 12. Berlin spielte bei der Entwicklung von Techno eine nicht unerhebliche Rolle. Der Mauerfall hatte gerade im Osten der Stadt und entlang des Mauerstreifens riesige Areale geschaffen, die ihre Nutzungen verloren hatten. Eigentums-Verhältnisse ungeklärt. Optimal für spontane Nutzung als Party-Ort. Schon die Straßenbahnfahrt nach Weißensee war ein Abenteuer – für uns, die wir noch nie in Weißensee waren. Irgendwann waren wir da: Endhaltestelle Pasedagplatz. Ein kleines, aber unübersichtliches, abgenutztes – teils brachliegendes – Industrieareal. Wir irrten umher auf der Suche nach unserer Halle. Diese abgerockten Bauten fanden wir beiden Wessis cool. Irgendwann fanden wir eine Halle, aus der metallischer dröhnender Lärm drang. Ist das wohl Tekkno? Wir stellten uns an, zahlten Eintritt. Und dann waren wir drin – in einer anderen Welt. So etwas hatte ich zuvor noch nie erlebt. Eine neue Musik mit unglaublicher Intensität. Ja, solcher Lautstärke, solchen brutalen schnellen Beats hatte ich mich noch nie ausgesetzt. Sprechen war nahezu sinnlos – nur Schreien konnte man gerade so wahrnehmen – mit 20 cm Abstand. Alles bebte. Bedrohlich. Und auch das Sehen funktionierte nur eingeschränkt. Überall dichter Nebel. Stroboskop-Blitze zuckten im Sekundentakt durch den Nebel. Ich konnte die Gesichter nicht erkennen, wenn sie mehr als einen Meter entfernt waren. Die Menge verschwamm zu einem zuckenden Brei. Brutal! Kann man das aushalten? Diese peitschenden oder hämmernden Beats? Kann man diese Lautstärke überleben? Wird die vibrierende Stahlbetonkonstruktion dem gewachsen sein? Ein bisschen Angst habe ich schon gehabt. Aber ich lasse mich damals ein. Alle tanzen ekstatisch. Auch ich beginne zu tanzen. Am Anfang noch bewusst. Aber immer mehr ergreift mich der Rhythmus. Spätestens nach 30 Minuten passiert etwas, was ich so vermutlich vorher noch nie erlebt habe. Ich merke, dass sich etwas in mir verändert. Ich spüre tatsächlich, wie wohl Endorphin ausgeschüttet wird. Plötzlich geht das Tanzen wie von selbst. Ich nehme immer mehr die weicheren Seiten der Musik wahr. Klangexperimente, sphärische Klangflächen, ungewohnte Maschinenklänge, zarte Melodie-Schnipsel. Eine Entdeckungsreise in neue Klangwelten beginnt. Es ergreift mich. Es ergreift meinen Körper. Ich fühle mich glücklich. Ich bin im Rausch – und das ganz ohne Drogen. Ich bin einer der wenigen, die nie Ecstasy nahmen. Aber der Endorphin-Rausch ist großartig. Ich spüre, dass die Menschen um mich herum ähnliches erleben. Manche mit Ecstasy, andere ohne. Ich tanze allein. Ich spüre aber das Gefühl einer starken Gemeinschaft. Irgendwann nach Stunden ist der Körper erschöpft. Auch der Freundin geht es so. Wir treten beseelt die Rückreise an. Das Glücksgefühl dieses ersten Tekkno-Erlebnisses hält noch lange an. Noch heute erfreue ich mich an dieser Erinnerung. Es sollten noch viele schöne Techno- und Electro-Nächte folgen. Die Halle Weißensee ist inzwischen schick saniert und heißt Motorwerk. „Tekknozid“ findet dort schon lange nicht mehr statt, aber die Erinnerung bleibt mit diesem Ort verknüpft. Sören Hühnlein, 2023  
Alter St.-Matthäus-Kirchhof  
Das einzigartige Berliner Friedhofscafé Auf dem Alten St.-Matthäus-Kirchhof Wer es nicht kennt, wird überrascht und vielleicht sogar ein wenig irritiert sein: das Café „finovo“. Nach Durchschreiten der aus dem frühen 20. Jahrhundert stammenden Toranlage zum Friedhof von der Großgörschenstraße am S-Bhf. Yorkstraße aus liegt es gleich linker Hand, mit dem Blumenladen „Roter Mohn“ gekoppelt, die beide seit 2006 bestehen. Interessierte FriedhofsbesucherInnen, die zu Grabstellen und -anlagen bekannter Persönlichkeiten pilgern wollen, werden es mit Wohlwollen registrieren, das hier im Café eine Pause eingelegt werden kann, ob gleich oder später, je nach Bedarf. Besonders lecker sind die selbstgebackenen Blechkuchen und Torten – mit Blick auf die Millionenmetropole Berlin gibt es leider herzlich wenig guten Kuchen und schon deshalb sei allen leidenschaftlichen Fans dieser Art Backwaren das „finovo“ empfohlen. Bernd Boßmann ist der Erfinder des einzigartigen Cafés auf einem Friedhof in Deutschland. Mancheine und -einer wird ihn als Schauspieler aus Filmen oder vom Thaeter und vor allem als Schwulenaktivisten kennen. Zugleich ist Bernd Mitgründer und Mitglied des ebenfalls noch 2006 geschaffenen „EFEU e.V.“, der sich um die Pflege und Sanierung der historischen Grabstätten kümmert. Ein besonder Aspekt sind die Grabpatenschaften, um viele der historischen Anlagen zu erhalten. Außerdem initiierte er den „Garten der Sternenkinder“, der mittlerweile schon aus drei Feldern besteht, und eine besondere Ruhe- und Gedenkstätte für still- oder fehlgeborene Kinder darstellt, wo Eltern einen eigenen Platz für ihr „Sternenkind“ sowie einen Ort der Trauer finden können. Viele Lesben und Schwule sind hier auf dem Schöneberger Friedhof beerdigt worden, was ja auch zur Tradition des benachbarten Homosexuellenviertels um den Nollendorfplatz passt, u.a. Ovo Maltine und Napoleon Seyfahrt. Ein großes Gemeinschaftsgrab gibt es an der Grabanlage Streichenberg durch den Denk mal positHIV e.V. Und übrigens: zu den hier beerdigten Persönlichkeiten zählen u.a. der Milchversorger Carl Bolle, der preußische Finanzminister Otto von Camphausen, die Pazifistin und Frauenrechtlerin Minna Cauer, der Pädagoge Adolph Diesterweg, die Schriftstellerin und Frauenrechtlerin Hedwig Dohm, die Brüder Grimm, die Bankierfamilie Hansemann, der Präsident der Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft Adolf von Harnack, der Bankier und Minister August von der Heydt, der Architekt Alfred Messel, der Eisenbahnkönig Strousberg, Rudolf Virchow sowie seit 2011 Rio Reiser. Ralph Hoppe  
Kapelle der Versöhnung  
Kapelle der Versöhnung Mitten im ehemaligen Mauerstreifen, mitten in der Gedenklandschaft an der Bernauer Straße steht eine kleine Kapelle. Schlicht und puristisch. Die Kapelle der Versöhnung. Schon der Name klingt in meinen Ohren wie eine Verheißung: Kapelle der Versöhnung. Versöhnung ist etwas großartiges. Ich sehne mich nach Versöhnung. Seit 2011 / 12 erfasste mich eine vorher nicht gekannte Sehnsucht nach Gott. Gibt es ihn? Mich fasziniert die christliche Botschaft. Versöhnung ist dabei für mich eines der wundervollsten Elemente dieser Botschaft. Versöhnung kann man nicht machen und nicht erzwingen. Versöhnung ist ein Geschenk. Sie kann keimen und wachsen. Ich denke an die KZ-Überlebende Corrie ten Boom und ihre große Leidenschaft für Vergebung und Versöhnung. Corrie und Betsie ten Boom, Schwestern, überzeugte Christinnen und Judenfreundinnen verstecken in der NS-Zeit Juden. Die Schwestern landen im KZ Ravensbrück. In der Atmosphäre von Hass, Verachtung, Härte und Gewalt wächst die Überzeugung, dass nur Liebe, Vergebung und Versöhnung Wunden und Verrohung langsam heilen kann. Betsie überlebt Ravensbrück nicht, Corrie wird entlassen. Sie wird zur leidenschaftlichen Botschafterin für Versöhnung und einen Gott, der Liebe ist. Sie reist um die ganze Erde, um von Ihren Erfahrungen zu erzählen. Ihre Geschichte beflügelt mich immer wieder. Ja, Versöhnung brauchen wir. Im privaten Umfeld. Zwischen verfeindeten Lagern der Gesellschaft. Zwischen kriegsführenden Staaten. Möge die Kapelle der Versöhnung ein Ort sein, wo Versöhnung gelingt. Ein Ort der Versöhnung - ausgerechnet hier, wo einst über 40 Jahre zwei Systeme unversöhnlich aufeinanderstießen. Zufälliger Weise stand genau hier - lange vor dem Mauerbau - schon seit wilhelminischer Zeit eine imposante Kirche mit hohem Turm. Ihr Name: Versöhnungskirche. Ausgerechnet hier der Name Versöhnung. Später stand und störte sie im Mauerstreifen. Die Bilder ihrer Sprengung 1985 gingen um die Welt. Heute steht hier ein ganz anderer Kirchbau. Ohne dominanten Turm. Ohne auftrumpfende Geste. Ohne Pracht und Reichtum. Ein bescheidenes elliptisches Objekt, minimalistisch, frei stehend im Raum. Innen ein karger, bergender und weitgehend leerer Raum, von einer ovalen massiven Lehmwand umfasst. Außenrum ein zweiter elliptischer Ring aus Holzlamellen, die wie ein leichter halbdurchsichtiger Schleier die Grenze zwischen Innen und Außen zwar markieren, aber doch durchlässig lassen. Zwischen beiden Hüllen verläuft ein Wandelgang, eine Art Kreuzgang. Separat der Glockenstuhl. Alles ist schlicht. Alles ist pures Material. Purer Lehm, pures Holz. Eine Kirche für unsere Zeit. So wünsche ich mir Kirche heute. Ich wünsche mir eine Kirche ohne Macht, dafür mit Leidenschaft für die Sache, für alle Menschen und vor allem für ihren Gott. Den Gott der Liebe und Versöhnung. Sören Hühnlein, 2024  
[StattReisen Berlin Tour] Erich Kästner – zu seinem 125. Geburtstag  
Erich Kästner – zu seinem 125. Geburtstag Viele von seinen Geschichten spielen in Berlin, wo er von 1927-1945 lebte und mit wachem Blick die radikalen Veränderungen der damaligen Zeit beobachtete. Am 23. Februar wäre Erich Kästner 125 Jahre alt geworden. Wir feiern seinen Geburtstag ausgiebig mit einem großen Wochenendprogramm (23.-25. Februar):Es beginnt am Freitag mit einer Lesung mit Texten Kästners zu Berlin.Am Sonnabend führen wir Sie durch Kästners Berlin: „Mit solchen Straßen bin ich gut bekannt“. Dazu der Kinderklassiker Emils neue Detektive. Zum Abschluss spazieren wir zum oberen Ende des Kurfürstendamms, wo Kästner 15 Jahre wohnte, umgeben von Kino, Theater, Kabarett saß er im Café Leon und spielte nebenan Tennis. Tauchen Sie mit uns ein in Kästners Welt. 23. Februar19 Uhr Lesung mit Texten von Erich Kästner: „Unterm Brennglas ist es heiß“24. Februar11 Uhr Kindertour Emils neue Detektive14 Uhr „Mit solchen Straßen bin ich gut bekannt“ – Erich Kästner in Berlin25. Februar14 Uhr Am Ende des Kurfürstendamm. Unbekanntes über Kästner  
Stadtführungen  
Über 80 verschiedene Stadtführungen durch Berlin zu Leben, Geschichte, Stadtentwicklung und Literatur.  
Exit Berlin – an den Toren zur Stadt  
Exit Berlin – an den Toren zur Stadt Meist sind es nur Namen, die an die 18 Stadttore erinnern, die einst wie Perlen einer Kette, den Verlauf der Akzisemauer unterbrachen. Nicht jeder Mensch kam hier rein in die Stadt und auch nicht jeder raus. Nach dem Abriss der Mauer im 19. Jahrhundert haben sich die Standorte der Stadttore ganz unterschiedlich entwickelt. Was waren ihre Besonderheiten und was ist heute dort los? Wir beginnen am Neuen Tor im Norden und wandern das Jahr über von Tor zu Tor. Wir beschließen die Runde am einzigen erhaltenen Stadttor, dem Brandenburger Tor. Buchung / Anfrage  
Die Straßen von Berlin  
 Buchung / Anfrage Die Straßen von Berlin Es gibt Straßen, die ziehen uns magisch an. Verschiedene Zeitschichten und Ereignisse überlagern sich, gestern und heute verbinden sich in einer spannungsvollen Beziehung, die Patina gibt der Straße ihr besonderes Flair. Lassen auch Sie sich davon einfangen und erleben Sie unsere neue Folge:  

Willkommen im StattReisen-Blog

Wir gehen jeden Tag mit offenen Augen begeistert durch die Stadt und entdecken ständig Neues, was unsere Aufmerksamkeit auf sich zieht, oder Orte, wo sich eine neue Entwicklung ankündigt. Wir möchten euch an unseren Entdeckungen und unseren Diskussionen teilhaben lassen. Denn wie wir die Stadt sehen, hat viel mit unseren Wahrnehmungen, Geschichten und Lebenskonzepten zu tun – und ist daher kontrovers. Hier sollt Ihr noch mehr darüber erfahren, wie wir arbeiten, was uns gerade beschäftigt und wofür wir in Berlin stehen …

Wir feuen uns über eure Anregungen und Meinungen. Nutzt dazu unser Feedback-Formular – Danke!

   Jörg Zintgraf

unSICHTBAR – Kanaldeckel auf Berlins Straßen

Sichtbar und unsichtbar zugleich. Wir gehen täglich achtlos daran vorbei oder über sie hinweg: Kanaldeckel auf den Fußwegen und Straßen. Wer denkt schon daran, dass sich darunter ein 150 Jahre altes...

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   Jörg Zintgraf

Politik ist Medizin im Großen. Rudolf Virchow zum 200. Geburtstag

Wenn man aus dem U-Bhf. Amrumer Straße steigt, steht man vor dem imposanten Eingangsgebäude des groß angelegten Virchow-Krankenhauses. Das zu seiner Eröffnung 1906 teuerste und modernste Krankenhaus Berlins...

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   Jörg Zintgraf

Wächst zusammen, was zusammengehört?

Am 3. Oktober ist wieder die Gelegenheit, uns an das große politische Projekt deutsche Einheit von 1990 zu erinnern. Für manche durchaus ernst zu nehmende Kritiker ging die Entscheidung zu schnell. Auch die...

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   Marianne Mielke

unSICHTBAR – Tennisplätze am Kurfürstendamm

Tennisplätze am Kurfürstendamm? Wo sollen die sein? … waren die Antworten auf meine Frage nach den Sportanlagen, die gleich hinter der Schaubühne am Lehniner Platz im Dornröschenschlaf liegen.

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   Simonetta Paltrinieri

unSICHTBAR – „Trostfrauen“-Mahnmal in Moabit

Auf einem „unsichtbaren“ Platz in Moabit, dem Unionplatz, steht seit genau einem Jahr eine außergewöhnliche bronzene Skulptur: eine junge Frau mit asiatischen Gesichtzügen und asiatischer Kleidung sitzt...

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   Marianne Mielke

unSICHTBAR – der alte Grenzwachturm am Potsdamer Platz

Am 13. August vor 60 Jahren wurde die Berliner Mauer gebaut. Aber was ist vom ehemaligen Mauerstreifen übriggeblieben? Wie viele Wachtürme gibt es noch? In der Erna-Berger-Straße, einer kleinen Seitenstraße...

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   Sabrina Meißner

unSICHTBAR – die Essbare INSEL

Ganz im Norden von Charlottenburg, zwischen Schlosspark und Moabit, befindet sich die Insel Kalowswerder, der Mierendorffkiez. Den zentralen Platz schmückt eine Gartenanlage aus den 1910er Jahren vom berühmten...

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   Ralph Hoppe

unSICHTBAR – die ehemalige Willner-Brauerei in Pankow

Dort, wo stadtauswärts die Schönhauser Allee in die Berliner Straße übergeht, steht am Eschengraben ein verwinkelter, aus gelben und die Fassade rötlich strukturierenden Ziegeln errichteter Komplex, der –...

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   Ralph Hoppe

unSICHTBAR – das Sowjetische Ehrenmal in Niederschönhausen

Die zwischen Mai 1947 und November 1949 gestaltete Anlage steht selten im Fokus der Öffentlichkeit. Jüngst gab es aber eine Ausnahme: der 80 Jahrestag des Überfalls der Deutschen Wehrmacht auf die Sowjetunion...

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   Marianne Mielke

unSICHTBAR – der Krausnickpark

Ganz in der Nähe des Hackeschen Markts, an der Oranienburger Straße, versteckt hinter Mietshäusern, liegt der Krausnickpark. Leicht zu finden ist er nicht.

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   Jonas Baganz

unSICHTBAR – Das Stalag III D in Lichterfelde Süd

An einem Sonntag gegen Ende des Frühlings verirre ich mich nach Lichterfelde Süd und entdecke inmitten einer verwunschenen Brache die Spuren des ehemaligen Kriegsgefangenenlagers Stalag III D.

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   Jörg Zintgraf

unSICHTBAR – Drei Schüsse am Ku’damm

Eine gewöhnliche Bushaltestelle am oberen Ende des Kurfürstendamms / Ecke Joachim-Friedrich-Straße. Der Verkehr tost, geschäftiges Treiben im Umfeld. Keine*r der auf den Bus Wartenden kennt die unscheinbare...

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   Tara Boschert

unSICHTBAR – Der Wasserturm am Pfuhlgelände

Naturfreund? Ja, das bin ich gewiss. So gern ich den Trubel in unserer Stadt mag, aber ich wohne mitten im grünen Mariendorf und ich liebe es. So manch Besucher fühlte sich hier wie auf dem Land. Und dabei habe...

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   Sabrina Meißner

unSICHTBAR – il-legale Kunst

Bald können wir endlich wieder Stadtspaziergänge mit Gruppen unternehmen. Doch bis dahin seid ihr noch ein paar Tage ohne uns unterwegs, vielleicht im eigenen Kiez, vielleicht in einem anderen Teil der Stadt...

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   Martin Düspohl

Die geheimnisvollen Gewölbe unter dem Kreuzberg-Denkmal

1821, vor 200 Jahren, wurde das Nationaldenkmal für die Befreiungskriege auf dem damaligen Tempelhofer Berg eingeweiht. Das Denkmal hat den Grundriss eines Kreuzes, und die Spitze bekrönt das „Eiserne Kreuz“....

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   Marianne Mielke

unSICHTBAR – Der Branitzer Platz in Westend

Straßen und Plätze sind manchmal ganz eng mit der eigenen Kindheit und Jugend verbunden. Eine sentimentale Stimmung macht sich breit, hört man nur ihre Namen. Der Branitzer Platz in Charlottenburg gehört für...

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   Jörg Zintgraf

unSICHTBAR – Terroristen in Dahlemer Villa

Spaziergang in Dahlem, nicht weit vom U-Bahnhof Podbielskiallee entfernt: beschauliche und offensichtlich reiche Gegend. Anwaltskanzlei, Immobilienagentur, Grundstücksverwaltung, ein Beauty Optimizer ist auch...

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   Jonas Baganz

unSICHTBAR – Auf der Suche nach einem Wunder am „Leo“

Ein Graffiti fordert die graue Menschenfeindlichkeit in der Mitte des Weddings heraus.

Das Zentrum meines Berlins ist seit jeher (naja, seit ich eben in der Stadt lebe) der Leopoldplatz im Wedding. Während...

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   Ralph Hoppe

unSICHTBAR – Diplomatie in Niederschönhausen

Der Altbezirk Pankow besaß in der Hauptstadt der DDR die größte Dichte an diplomatischen Vertretungen und Botschaften. Nicht mehr allzu viele Diplomatenbauten aus jener Zeit sind äußerlich noch fast im...

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   Simonetta Paltrinieri

unSICHTBAR – die Carl-Bolle-Grundschule

Ein imposanter Bau erhebt sich vor den Fenstern meiner Wohnung in einer ruhigen Seitenstraße in Moabit: das ist ein besonderes Schulgebäude, geschaffen 1902-1904 vom damaligen Stadtbaurat Ludwig Hoffmann. Die...

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   Marianne Mielke

unSICHTBAR – die Holländische Mühle

Diesmal habe ich eine „kleine Reise“ gemacht, bin von Wilmersdorf bis nach Zehlendorf gefahren. Knapp 45 Minuten mit dem 101er Bus. An der Haltestelle „Holländische Mühle“ steige ich aus, wie damals als Kind,...

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   Ralph Hoppe

unSICHTBAR – der Stettiner Bahnhof

Als ich geboren wurde, standen noch Reste der einst großen Gebäudehülle, Mitte der siebziger Jahre nur noch abseits ein kleinerer gelber Bahnhofsbau und die Eingangsbauten zum S-Bahnhof Nordbahnhof, die nicht...

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   Sabrina Meißner

unSICHTBAR – Obelisken von Heinz Mack am Kurfürstendamm

Ich muss gestehen, dass ich ein Herz für Übersehenes habe. Und so stelle ich auch diesmal in unserer Reihe „unSICHTBAR“ nichts vor, was man lange suchen müsste. Es ist kein versteckter oder vergessener Ort, der...

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   Jörg Zintgraf

unSICHTBAR – Steglitzer Kriegsruine im Dornröschenschlaf

Obwohl ich nun schon ein paar Jahre in Steglitz wohne, mache ich auf meinen Spaziergängern immer noch überraschende Entdeckungen. Zum Beispiel die Ruine in der Beymestraße. Bäume und Gestrüpp hinter einem in...

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   Marianne Mielke

unSICHTBAR – Gartenglück auf Parzelle 8

In diesem Jahr gibts eine Urkunde. Für 25 Jahre gärtnern im Schrebergarten! Frei nach dem Motto: „Wat braucht der Berliner um glücklich zu sein? Ne Laube, ´n Zaun und ´n Beet“ , beackere ich meinen Garten in...

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   Paul Gronert

unSICHTBAR – Das frühere Berlin Document Center

Zwischen Krummer Lanke und dem gleichnamigen U-Bahnhof in Zehlendorf liegt ziemlich versteckt der Wasserkäfersteig. Diese schmale Straße ist mit Natursteinen gepflastert und nur an einer Seite mit freistehenden...

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   Simonetta Paltrinieri

unSICHTBAR – die Christophoruskirche in der Siemensstadt

Wenn zu Ostern die Glocken läuten, klingt es für mich immer nach einem Willkommensgruß an den Frühling. Und bald ist es wieder so weit. Auch in der Siemensstadt werden am Ostersonntag die Glocken der...

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   Sabrina Meißner

unSICHTBAR – Ein Platz mit der Hausnummer 20 c

Es gibt einen etwas eigenartigen Platz in Charlottenburg. Vom Luisenplatz aus, der sich am Schloss Charlottenburg von der Schlossbrücke bis zur Kreuzung Otto-Suhr-Allee, Spandauer Damm und...

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   Jonas Baganz

unSICHTBAR – Wunden der Erinnerung in Mitte

Ein Streifzug um die Museumsinsel auf der Suche nach den Narben der Befreiungsschlacht Berlins. Löchrige Sandsteinfassaden, abgeplatzte Ecken und unregelmäßige Fensterlaibungen bezeugen den Kampf um die...

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   Ralph Hoppe Jonas Baganz

unSICHTBAR – Fremde Säulen auf dem TU-Gelände

Wer wie ich aus dem Studierendenalter raus ist und auch keine Dozentenstelle noch Professur innehat, wird das TU-Terrain zwischen der Hardenberg-, Fasanen- und Straße des 17. Juni kaum betreten. Wer jedoch...

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   Stephanie Kissel

unSICHTBAR – auf dem Mondhügel im Görli

Seit 17 Jahren lebe ich in Kreuzberg SO 36. Wo geht Frau spontan hin, wenn ihr zu Hause die Decke auf den Kopf fällt? Selbstredend in den „Görli“!

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   Marianne Mielke

unSICHTBAR – zwei kleine indische Tempel auf einem Hinterhof

In der Neuköllner Hasenheide wird gerade ein Hindu-Tempel gebaut. Aber in Charlottenburg, in der Nähe vom Savignyplatz, vermutet niemand einen Tempel, schon gar nicht auf einem Hinterhof in der Goethestraße.

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   Simonetta Paltrinieri

unSICHTBAR – eine unbekannte Schönheit aus vergangener Zeit

Sie steht etwas verloren da, auf diesem großen Hof, der zum Teil als Parkplatz, zum Teil als Spielplatz genutzt wird. Mitten in einem Häusermeer aus Alt- und Neubauten, an der Motzstraße 4.

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   Simonetta Paltrinieri

unSICHTBAR – hoffnungsvoller Blick von der Beusselbrücke

Ich laufe und fahre oft über die Beusselbrücke, eine dieser Brücken in Berlin, die nicht wegen ihrer Schönheit oder ihrer kunsthistorischen Bedeutung bekannt ist. Ganz im Gegenteil. Sie ist eine zweckmäßige...

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   Jonas Baganz

unSICHTBAR – die Siedlung Schillerpark

Im September 2014 zog es mich nach bestandenem Abitur, wie so viele Süddeutsche (allerdings aus dem badischen Teil Baden-Württembergs …), in die Hauptstadt. Bereits im Oktober sollte mein Studium beginnen und...

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   Ralph Hoppe

unSICHTBAR – ein Theater in der Schönholzer Heide

Meine Oma schlug sich mit mir selten in die Büsche und diesmal nicht wegen einer Notdurft. Den Platz, den wir abseits der Hauptwege aufsuchten, kannte ich zwar, aber ohne seine ursprüngliche Bedeutung zu ahnen.

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   Jörg Zintgraf

unSICHTBAR – der Ampelmann in den Ministergärten

Als ich ihn das erste Mal gesehen habe, kam er mir merkwürdig deplatziert vor. Der Ampelmann ist 3,50 Meter hoch und war eigentlich das kleine fröhlich schreitende Männchen auf den Ampeln in den Straßen...

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   Marianne Mielke

unSICHTBAR – das „Delphi“ in Weißensee

Der Februar ist normalerweise der „Berlinale-Monat“: Filme, Glanz, Glamour, Stars, roter Teppich am Potsdamer Platz. Die Kinos sind geschlossen, der Potsdamer Platz leer. Aber da war doch noch was.

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   Sabrina Meißner

unSICHTBAR – die Dovebrücke in Charlottenburg.

Der Wintereinbruch wurde sicher von vielen herbeigesehnt. Berlin ist für einige Zeit in eine weiße Zauberwelt verwandelt. Das Knirschen des Schnees unter den dicken Winterschuhen, die gefrorenen Gewässer,...

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   Stephanie Kissel

unSICHTBAR – ein Grabmal im Hinterhof

Ich liebe an Berlin besonders die Hinterhöfe. Abseits von herausgeputzten Straßenfassaden findet man hier oft kuriose Dinge – Verwittertes, Abgeblättertes, aus der Zeit Gefallenes – wie ein altes Grabmal in den...

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   Simonetta Paltrinieri

unSICHTBAR – ein ehemaliges Museum in der Kohlrauschstraße

Neulich lief ich auf dem Weg zum Ernst-Reuter-Platz zum ersten Mal über die Kohlrauschstraße, obwohl es von Moabit aus, wo ich wohne, gar nicht weit ist. Ich lebe bereits seit 35 Jahren in dieser Stadt und habe...

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   Jonas Baganz

unSICHTBAR – Collage der Zeitschichten in Kreuzberg

Berlin-Kreuzberg, Reichenberger/Ecke Forster Straße. Die Wand des historistischen Hauptgebäudes der Rosa-Parks-Grundschule ist übersäht von Schriftzügen, Bildwerken und dreidimensionalen Objekten.

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   Marianne Mielke

unSICHTBAR – Die Villa Hoffmann im Grunewald

Lange wohne ich noch nicht in diesem Kiez und auf meinen Spaziergängen bin ich selten über die große Brücke gegangen, die Halensee vom Stadtteil Grunewald trennt. Vor ein paar Monaten war es soweit. Ich...

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   Jörg Zintgraf

Erkundungen zur Deutschen Reichsgründung vor 150 Jahren

Wer mit kritischem Blick auf Stadtspaziergängen in Berlin unterwegs ist, kommt um dieses Thema nicht herum. Berlin wurde vor 150 Jahren Hauptstadt des deutschen Kaiserreichs, einer verspäteten Nation, die nicht...

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   Ralph Hoppe

unSICHTBAR – Das „Gelehrtenheim“ in Niederschönhausen

Bei einem Spaziergang mit einer Freundin zeigte sie von der Dietzgenstraße aus auf ein hinter einer mächtigen Platane stehendes Holzhäuschen: „Da wollten wir mal mit unserer Kanzlei einziehen. Wie kommt dieses...

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   Sabrina Meissner

Ortsbesichtigung im menschenleeren Berlin

Eine Fotoreportage.

In zwei Etappen bin ich von Charlottenburg nach Friedrichshain gefahren. Ich habe mich im leeren Berlin umgesehen und bekannte Orte kaum wiedererkannt.

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   Jörg Zintgraf

RKI – lebenswichtige Informationen aus dem Wedding

Zurzeit schaut täglich die gesamte Republik gebannt auf die neuesten Mitteilungen aus dem Wedding. Hier stehen zwischen Seestraße und Nordufer verschiedene Gebäude des Robert-Koch-Instituts (kurz: RKI) mit...

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   Marianne Mielke

Befremdende Orte – wir dachten sie zu kennen

Eine Fotoreportage von Marianne Mielke über die leeren Plätze von Berlin.

Ein Virus legt die Stadt lahm. Leere Straßen. Leere Plätze. Abstand halten heißt das Gebot der Stunde. Ich will sehen, wie sich Berlin...

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   Jörg Zintgraf

Spree-Chicago: Das Berlin des Kommissars Gereon Rath

Wie kriminell und gewalttätig war das Berlin der 1920er und 30er Jahre wirklich? Sechs Mordfälle hat Kommissar Gereon Rath bereits aufgeklärt – mit zum Teil unorthodoxen Mitteln und dubiosen Kontakten, die ihn...

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   Nora Göres

40 Jahre Tanzfabrik: Die Institution für zeitgenössischen Tanz

Welche sind eigentlich die Orte des Tanzes in dieser Stadt? Viele – vor allem junge Leute – mögen an Berghain, Matrix & Co denken, Orte zum Abhotten und des Stell-dich-ein. Wer kommt rein? Aber Tanz ist mehr:...

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   Jörg Zintgraf

Sabbatical in Berlin: Zwei Zürcher mit StattReisen unterwegs

Jetzt sind sie wieder da, bereits zum dritten Mal in kurzer Zeit: Susi und Markus aus Zürich. Es ist eine besondere Freundschaft zwischen den beiden Berlin Enthusiasten und allen StattReiser/innen gewachsen....

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   Jörg Zintgraf

Mädchenpower in Neukölln: die Schilleria

Im Schillerkiez in Neukölln geht’s rund: Hier ist die Gentrifizierung wie andernorts seit längerem im Gange. Davon kann auch die Schilleria berichten, eine gemeinnützige Einrichtung, die Mädchen und jungen...

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   Jörg Zintgraf

Der Schuss auf Benno Ohnesorg

Rechts neben der Deutschen Oper steht an der Bismarckstraße, von den meisten Passanten unbeachtet, ein Bronzerelief des österreichischen Künstlers Hrdlicka. Es sind behelmte Polizisten zu erkennen, die einen...

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   Jörg Zintgraf

StattSchloss – Tradition oder Innovation?

Welche Bedeutung hat der Neuaufbau des Stadtschlosses für die Stadtentwicklung? Die Ausstellung „Bauen mit Holz“ im Martin-Gropius-Bau zeigt einen anderen Weg in die Zukunft.

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   Jörg Zintgraf

Kinderarmut in Berlin – Orte und Geschichten

Die Wolfgang-Amadeus-Mozartschule in Hellersdorf ist in diesem Frühjahr mehrmals in die Schlagzeilen geraten und hat von den Medien den Stempel Problemschule aufgedrückt bekommen.

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   Jörg Zintgraf

Willy Brandt Regierender Bürgermeister

Berlin wählt ein neues Abgeordnetenhaus und wir erinnern uns an die Wahlen von 1958, als Willy Brandt erstmals in seiner Funktion als Regierender Bürgermeister von West-Berlin antrat - in einer...

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   Jörg Zintgraf

Stadtführer aus Leidenschaft

Matthias Rau kam vor genau 45 Jahren, im Herbst 1971, nach Berlin – Ost-Berlin. Es war eine bewegte Zeit. Damals wusste Matthias noch nicht, wie sehr diese Stadt sein Leben prägen und begleiten würde.

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   Ralph Hoppe

Literarisches Kaleidoskop Nollendorfplatz

Um und nach 1900 zog es nicht nur Leute mit Geld, sondern auch aus den Branchen Schriftstellerei, Theater, Film in den Neuen Westen und damit auch nach Schöneberg. Die Regenbogenstele des Künstlers Salomé steht...

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   Jörg Zintgraf

Olympiade 1936 – Spiele mit dem Tod

Vor 80 Jahren fanden vom 1.-16. August in Berlin die Olympischen Spiele statt. Das Olympiastadion als zentraler Austragungsort zieht auch heute noch viele neugierige Besucher an, wo damals die...

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   Jörg Zintgraf

Go City West?

Es geht hoch hinaus in der westlichen City. Kürzlich hat das Upper West sein Richtfest gefeiert: Mit 119 Höhenmetern und 33 Etagen konkurriert es mit seinem gleich hohen Nachbarn, dem Zoofenster. Da kann die...

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