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Wunde der zerstörten Metropole: der Anhalter Bahnhof
Wer sich im Umfeld der Portalruine des Anhalter Bahnhofs aufhält, fühlt sich eher in die Randlage versetzt statt in das pulsierende Zentrum einer Großstadt. Das war mal anders, als von hier im Fünfminutentakt Menschen in die weite Welt reisten oder von dort in die Hauptstadt kamen: Großer Bahnhof, auch für Staatsgäste. Eines der größten Hotels mit Tunnelzugang und modernster Ausstattung und ein Vergnügungsviertel gleich davor. Luftbilder zeigen das Ausmaß der Zerstörungen im Zweiten Weltkrieg. Die Teilung der Stadt gab dem Viertel den Rest. Wie im Brennglas erzählen uns eine Ruine, ein Hochbunker, eine Zeitungsredaktion oder ein imposanter Veranstaltungsort den Aufstieg und Niedergang der Metropole. Und heute der Phönix aus der Asche?
Eine Tour aus unserer Serie Zug um Zug - Berlins Bahnhöfe.
Treffpunkt: Vor der Portalruine am S-Bhf. Anhalter Bahnhof (S1, S2, S25, S26)
Dauer: 1,5 Std.
Gruppen
Termine:
Preise
ab 140 €
Aufgrund der Teilnehmerbegrenzung melden Sie sich bitte unbedingt an (Telefon, E-Mail oder Website). Kurzfristige Anmeldungen am Wochenende bitte nur telefonisch.
Sie können hier schon vorab Ihr Ticket buchen.

