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Als die Mauer fiel ... mit Martin Düspohl
Zeitzeugentour
Sa 07.11.2026 14:00h
Jüdische Schicksale in Friedrichshain
So 08.11.2026 11:00h
Friedhof der Märzgefallenen
Die Toten der Revolution 1918
So 08.11.2026 14:00h
Potsdam reloaded
Nostalgie als Zukunft?
Wehrhaft, engagiert und ein Hauch von Süden
Im Kiez am Klausenerplatz
Als das Kiezbündnis Klausenerplatz 1999 von engagierten Kiezbewohnern gegründet wurde, war das große Karree rund um den Klausenerplatz längst als „Charlottenburgs rote Insel“ oder der „Kleine Wedding“ bekannt. In den 1930er Jahren kämpften hier Sozialdemokraten und Kommunisten gegen die Nazis, in den 1970er und 1980er Jahren Mieter um den Erhalt ihrer Wohnungen und gegen die Kahlschlagsanierung im Kiez. Unterstützung bekamen sie dabei von dem Architekten Hardt-Waltherr Hämer, der in einem Gutachten nachwies, dass Sanierung und Modernisierung von Altbauten wesentlich billiger war, als Abriss und Neubau. Sein Konzept der „behutsamen Stadterneuerung“ wurde im Kiez erfolgreich umgesetzt und war wegweisend für weitere Bauprojekte in Berlin. Hier wurde die erste Mieterinitiative in einem Berliner Sanierungsgebiet gegründet, die daran beteiligt war, dass preisgünstiger Wohnraum erhalten blieb. Sie konnte also mitbestimmen über die Wohnqualität und damit auch über die Lebensqualität im Kiez.
„Alles in Allem eine Erfolgsgeschichte“.
Treffpunkt: U-Bhf. Sophie-Charlotte-Platz (U2), Ausgang Schloßstraße
Dauer: 2 Std.
Gruppen
Termine:
Preise
ab 190 €
Aufgrund der Teilnehmerbegrenzung melden Sie sich bitte an (Telefon, E-Mail oder Website). Kurzfristige Anmeldungen am Wochenende bitte nur telefonisch.
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