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Die einst geschlossene Gesellschaft
Morgen 14:00h
Agenten-Mythos und Stadtrandidyll
Am Griebnitzsee zur Glienicker Brücke
Di 08.09.2026 17:00h
Vision trifft Stadt
Rund um den Mehringplatz
Sa 12.09.2026 11:00h
Mit Franz Biberkopf durch den wilden Osten
Döblins "Berlin Alexanderplatz"
Mit Königin Luise zum ungläubigen Thomas
Grenzfälle in der Luisenstadt
Den einst homogenen Stadtteil durchschnitt die Berliner Mauer. Hier, wo der Westen im Osten und der Osten im Westen lag, sind über 30 Jahre nach dem Mauerfall noch erstaunliche Gegensätze zu entdecken: Atmosphärische Kontraste zwischen Marzahn-Feeling und Besetzer-Biotop, zwischen Landsehnsucht und geschichtsvergessenen Aufhübschungen. Exemplarisch für den Stadtteil steht die St.-Thomas-Kirche: 150 Jahre ist sie alt. In ihrem Stilmischmasch zwischen Schinkelschule, Byzantinik und Romanik ist St. Thomas auch sonst ein Unikum, eine Kirche auf der Grenze: am ehemaligen Mauersteifen zwischen Ost und West, aber auch auf der Grenze zwischen armem Proletariat und engagiertem Bürgertum, zwischen ehemaligen Gastarbeitern und Hausbesetzern. Heute ist sie umgeben von der größeren Glaubensgemeinschaft der Muslime.
Zu St. Thomas ist kürzlich ein Buch unseres Teammitglieds Jodock erschienen:
Treffpunkt: U-Bhf. Heinrich-Heine-Straße (U8), Bahnsteig
Dauer: 1,5 Std.
Gruppen
Termine:
Preise
ab 200 € / Schulklassen ab 170 € (16 Personen)
Kleingruppe auf Anfrage zum Sonderpreis
Wegen der derzeitigen Teilnehmer-Beschränkungen (durch Corona) empfehlen wir dringend eine Anmeldung (auch per E-Mail oder telefonisch möglich). Sie können hier schon vorab Ihr Ticket buchen.


