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Geld und Geist im Grunewald
Die Villenkolonie Grunewald entstand als Steuerparadies vor der Berliner Stadtgrenze. Als „Slum für Millionäre“ verspottet, entwickelte sie sich um 1900 zu einem Zentrum des Berliner Geisteslebens. In prächtigen Villen begegneten sich Bankiers wie Franz von Mendelssohn, Industrielle wie Walther Rathenau, Verleger wie Samuel Fischer, Großkritiker wie Alfred Kerr, Literaten wie Gerhart Hauptmann, Musiker und Theaterleute. Auch Hildegard Knef lebte hier Ende der 1970er Jahre, bis sie 1982 ausziehen musste, weil sie nach einer Tournee pleite war.
Ein Spaziergang durch eine produktive und spannungsreiche Nachbarschaft.
Treffpunkt: Am S-Bhf. Grunewald (S7), Ausgang Fontanestraße
Dauer: 2 Std.
Gruppen
Termine:
Preise
ab 190 € / Schulklassen ab 160 € (16 Personen)
Wegen der Teilnehmerbegrenzung melden Sie sich bitte unbedingt an (Telefon, E-Mail oder Website). Kurzfristige Anmeldungen am Wochenende bitte nur telefonisch.
Sie können hier schon vorab Ihr Ticket buchen.


