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[StattReisen Berlin Tour] "fröhlich und lautschwatzend durcheinander"  
Alte Geschichten vom Berliner Weihnachtsmarkt  
[StattReisen Berlin Tour] Jüdische Schicksale in Friedrichshain  
Jüdische Schicksale in Friedrichshain NEU! Stolpersteine, das Gelände eines Frauengefängnisses, die ehemalige Synagoge in der Friedensstraße: Hinweise auf jüdisches Leben vor 1933 und die Verfolgung und Ermordung danach. Es gab auch Widerstand, darunter viele Frauen. Spannende Geschichten an nicht so bekannten Orten, die gerade heute Gehör verdienen.In Zusammenarbeit mit der VVN BdA  
[StattReisen Berlin Tour] Alles im Fluss  
Das Brunnenviertel  
[StattReisen Berlin Tour] Paradies mit Schatten  
Die Villenkolonie Alsen  
[StattReisen Berlin Tour] Großes Spektakel!  
Theater in der Friedrichstadt  
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Über 80 verschiedene Stadtführungen durch Berlin zu Leben, Geschichte, Stadtentwicklung und Literatur.  

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Schneller, höher! Wie weiter? Der Alexanderplatz

Sa 31.10.2026 14:00h
Alles im Fluss
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Das doppelte Frankfurter Tor
Ostwärts und hoch hinaus

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Bewegende Gropiusstadt

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Gedenkstaub – vergesst es nicht!

Mahnmale

Neben den personenbezogenen Denkmälern gibt es in Berlin Mitte eine Reihe an Denkmalen, die der besonderen Form des Mahnmals zuzuordnen sind. Viele entstanden nach der Vereinigung von Ost- und Westdeutschland und erinnern an die Verbrechen sowie – viel wichtiger – an die Opfer des nationalsozialistischen Regimes. Es sind Monumente gegen das Vergessen.
Jedes Mahnmal hat eine besondere Sprache für die Erzählung über unfassbares Leid gefunden. Doch die Wege bis zur Fertigstellung waren teils lang und ebenso einzigartig, wie ihre endgültige Form. Sie zeugen davon, wie im wiedervereinten Deutschland ein gemeinsames und verantwortungsbewusstes Gedenken an die Opfer der NS-Zeit angestrebt wird und vom Wunsch, zukünftige Generationen vor ähnlichem Schrecken und Schuld zu bewahren. Wie fühlt sich das Gedenken an? Auf welche Weise ermöglichen die Mahnmäler einen Zugang zur Geschichte und welche Lücken sind noch zu schließen?

Treffpunkt: Philharmonie, Eingang, Herbert-von-Karajan-Str. 1 (Bus 200)

Dauer: 1-1,5 Std.


 

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