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Gedenkstaub – vergesst es nicht!
Mahnmale
Neben den personenbezogenen Denkmälern gibt es in Berlin Mitte eine Reihe an Denkmalen, die der besonderen Form des Mahnmals zuzuordnen sind. Viele entstanden nach der Vereinigung von Ost- und Westdeutschland und erinnern an die Verbrechen sowie – viel wichtiger – an die Opfer des nationalsozialistischen Regimes. Es sind Monumente gegen das Vergessen.
Jedes Mahnmal hat eine besondere Sprache für die Erzählung über unfassbares Leid gefunden. Doch die Wege bis zur Fertigstellung waren teils lang und ebenso einzigartig, wie ihre endgültige Form. Sie zeugen davon, wie im wiedervereinten Deutschland ein gemeinsames und verantwortungsbewusstes Gedenken an die Opfer der NS-Zeit angestrebt wird und vom Wunsch, zukünftige Generationen vor ähnlichem Schrecken und Schuld zu bewahren. Wie fühlt sich das Gedenken an? Auf welche Weise ermöglichen die Mahnmäler einen Zugang zur Geschichte und welche Lücken sind noch zu schließen?
Treffpunkt: Philharmonie, Eingang, Herbert-von-Karajan-Str. 1 (Bus 200)
Dauer: 1-1,5 Std.
Wegen der derzeitigen Teilnehmer-Beschränkungen (durch Corona) empfehlen wir dringend eine Anmeldung (auch per E-Mail oder telefonisch möglich). Sie können hier schon vorab Ihr Ticket buchen.

