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Eigensinnig und unbeugsam
Die Künstlerin Jeanne Mammen
Zu ihrem 50. Todestag
Wir wissen wenig über ihre Person. Bekannter ist ihre Kunst. Jeanne Mammen, geboren 1890 in Berlin, malte eine neue Generation von Frauen: modern, selbstbestimmt, kurze Haare, jungenhafter Look. Mit ihren Bildern prägte sie die kollektive Erinnerung an die wilden Berliner Zwanzigerjahre. Den Nationalsozialismus überstand sie zurückgezogen in ihrer „Zauberbude“, einer kleinen Atelierwohnung im Hinterhaus am Kurfürstendamm. Nun war ihre Kunst radikal anders: sie malte abstrakt, modellierte und experimentierte mit unterschiedlichen Materialien – und geriet in Vergessenheit. Die Wiederentdeckung einer Künstlerin, die mit ihrem Gesamtwerk die Kunst des 20. Jahrhunderts abbildet.
Der Termin am 26. Juli ist leider bereits ausgebucht.
Treffpunkt: vor dem Haus Kurfürstenstraße 29/ an der Gedenktafel (Nähe U-Bhf. Kurfürstendamm)
Dauer: 2 Std.
Einzelpersonen
Beginn: 11:00 h
Preise
16 € / erm. 13 €
Gruppen
Termine:
Preise
ab 200 € / Schulklassen ab 170 € (16 Personen)
Wegen der Teilnehmerbegrenzung melden Sie sich bitte an (Telefon, E-Mail oder Website). Kurzfristige Anmeldungen am Wochenende bitte nur telefonisch.
Sie können hier schon vorab Ihr Ticket buchen.

