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[StattReisen Berlin Tour] Jüdische Schicksale in Friedrichshain  
Jüdische Schicksale in Friedrichshain NEU! Stolpersteine, das Gelände eines Frauengefängnisses, die ehemalige Synagoge in der Friedensstraße: Hinweise auf jüdisches Leben vor 1933 und die Verfolgung und Ermordung danach. Es gab auch Widerstand, darunter viele Frauen. Spannende Geschichten an nicht so bekannten Orten, die gerade heute Gehör verdienen.In Zusammenarbeit mit der VVN BdA  
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"Die paar leuchtenden Jahre"

Mit Mascha Kaléko rund um den Kurfürstendamm

„Ich sitze in meinem Stammcafé, es ist schon spät. Ich gähne.
Ich habe Sehnsucht nach René und außerdem Migräne.“

„Angebrochener Abend“ nannte die Jüdin Mascha Kaléko ihr Gedicht. 

Als junge Frau begann sie Gedichte zu schreiben, die alle wichtigen Zeitungen und Zeitschriften der Weimarer Republik  abdruckten. Sie wurde Stammgast im Romanischen Café, dem Treffpunkt der Literaten der 1920er Jahre. Sie fiel auf.
1933 erschien im Rowohlt –Verlag  „Das lyrische Stenogrammheft“ , ihr erstes  Buch mit Gedichten und kurzen Prosatexten. Von den „paar leuchtenden Jahren“ sprach  Mascha Kaléko in späteren Interviews über diese Zeit.
1935 bekam sie Schreibverbot von den Nazis, die ihre  Literatur  „ schändliches und unerwünschtes Schrifttum“ nannten. Drei Jahre später emigrierte sie mit ihrer Familie nach New York.
Die Sehnsucht nach Berlin blieb.
Eine spannende Suche nach den Spuren von Mascha Kaléko im Berliner Westen.

Der Termin am 6. Juni ist leider bereits ausgebucht.

Treffpunkt: Breitscheidplatz, am Springbrunnen vor dem Europa Center ("Wasserklops")

Dauer: 2,5 Std.



Gruppen

Termine:
Für Gruppen zu individuellen Terminen buchbar.

Preise
200 € / Schulklassen 165 €

 

Wegen der Teilnehmerbegrenzung melden Sie sich bitte an (Telefon, E-Mail oder Website). Kurzfristige Anmeldungen am Wochenende bitte nur telefonisch.

Sie können hier schon vorab Ihr Ticket buchen.