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Verfolgung und Widerstand in Friedrichshain
Der Widerstand gegen den Nationalsozialismus formierte sich in Friedrichshain 1933 schnell und nachhaltig. Wir suchen die Wohnorte mutiger Kämpfer*innen gegen Gleichschaltung, Entrechtung und Menschenverachtung auf: Wer hat die illegale Zeitung „Roter Stoßtrupp“ produziert? Wer fälschte Pässe? Wer verhinderte gegen Kriegsende die Sprengung der Lebensmittelmagazine am Osthafen durch fanatische Nazis? Wir suchen die Gedenkstätte für den ersten und den letzten ermordeten Reichstagsabgeordneten auf und sehen einen der größten Einsatzorte für NS-Zwangsarbeiter*innen, das ehemalige Reichsbahn-Ausbesserungswerkes (RAW). Stolpersteine auf dem Bürgersteig verweisen auf erschütternde Schicksale Friedrichshainer Familien.
in Zusammenarbeit mit der VVN-VdA Friedrichshain-Kreuzberg
Treffpunkt: Eingangshalle Ostbahnhof unter der Anzeigetafel
Tourende: S-Bhf. Warschauer Straße, Eingangshalle
Dauer: 2 Std.
Gruppen
Termine:
Preise
ab 200 € / Schulklassen ab 170 € (16 Personen)
Preis für Kleingruppen auf Anfrage.
Wegen der Teilnehmerbeschränkung empfehlen wir dringend eine Anmeldung (auch per E-Mail oder telefonisch möglich). Kurzfristige Anmeldungen am Wochenende bitte nur telefonisch.
Sie können hier schon vorab Ihr Ticket buchen.

