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Logo zur Startseite Willkommen im StattReisen-Blog Wir gehen jeden Tag mit offenen Augen begeistert durch die Stadt und entdecken ständig Neues, was unsere Aufmerksamkeit auf sich zieht, oder Orte, wo sich eine neue Entwicklung ankündigt. Wir möchten Euch an unseren Entdeckungen und unseren Diskussionen teilhaben lassen. Denn wie wir die Stadt sehen, hat viel mit unseren Wahrnehmungen, Geschichten und Lebenskonzepten zu tun – und ist daher kontrovers. Hier sollt Ihr noch mehr darüber erfahren, wie wir arbeiten, was uns gerade beschäftigt und wofür wir in Berlin stehen. So erfahrt Ihr auch noch mehr über Orte und Zusammenhänge, die auf einem Stadtrundgang zu kurz kommen. Ab und zu werdet Ihr auch eine pointierte Kritik lesen, was uns nicht passt. Dabei interessiert uns auch Eure Meinung, denn die kann vielleicht zu einem neuen Stadtspaziergang führen … Alle Blog-Einträge könnt Ihr kommentieren. Über Eure Anregungen und Meinungen freuen wir uns. Nutzt dazu unser Feedback-Formular – Danke!  
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StattReisen-Card          bestellen   StattReisen-Card Ganz Berlin in der Tasche Kostenlos mit der StattReisen-Card: Hundert verschiedene Stadtspaziergänge an über 400 Terminen im Jahr. Dazu Exklusivveranstaltungen. Mehr Berlin geht nicht. Mit der StattReisen-Card liegt Ihnen Berlin zu Füßen. 90 Euro für ein Jahr. Noch mehr Vorteile: Die StattReisen-Card ist in Berlin übertragbar Sie ist auch in anderen Städten nutzbar, wo es StattReisen gibt Sie werden zu vier Exklusivveranstaltungen pro Jahr eingeladen, zu Orten, wo nicht jede/r hinkommt 10 Euro Rabatt bei Gruppenbuchungen, z.B. für eine Geburtstagsfeier Sie erfahren immer, was los ist, und lernen nette Leute kennen Wir setzen ganz Berlin auf eine Karte! StattReisen-Card bestellen Mit Bestellformular oder telefonisch (455 3028) oder auf einem unserer Stadtspaziergänge: Teilen Sie uns Ihren Namen, Adresse, Telefonnummer und ggf. E-Mail-Adresse mit. Sie erhalten die StattReisen-Card innerhalb von drei Tagen mit der Post. StattReisen-Card schenken Das ideale Geschenk zu Weihnachten oder zum Geburtstag oder wenn Sie einen lieben Kollegen verabschieden. Weitere Geschenkideen hier weitere Geschenkideen > hier  
40 Jahre Tanzfabrik: Die Institution für zeitgenössischen Tanz  
Welche sind eigentlich die Orte des Tanzes in dieser Stadt? Viele – vor allem junge Leute – mögen an Berghain, Matrix & Co denken, Orte zum Abhotten und des Stell-dich-ein. Wer kommt rein? Aber Tanz ist mehr: Kunst, Experiment, Gestaltung des Raumes. Und auch dafür gibt es besondere Orte, die uns Gabriele Reuter von der Tanzfabrik am kommenden Sonnabend (14. Juli) zeigt. Nora Göres schrieb zum Jubiläum den folgenden Blogbeitrag.  
Weltstadt Kreuzberg – Stadtrundgang durch das andere Berlin  
Türkische, polnische und schwäbische Kreuzberger beleben den sicher buntesten Stadtteil Berlins. Kirche, Synagoge und Moschee stehen hier dicht beieinander. Döner Kebab, Käsespätzle und Bouletten stehen auf vielen Speisekarten. Um das bunte und vielfältige Berlin kennen zu lernen, führt der Weg fast zwangsläufig nach Kreuzberg oder Neukölln. Hier erfahren Schüler*innen, wie eine Zuwanderergesellschaft funktionieren könnte oder wie sich aktuelle gesellschaftliche Veränderungen konkret zeigen.  
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Auch wenn es noch lange hin noch gar nicht konkret ist: Es lohnt sich, schon jetzt an Ihre Klassenfahrt im kommenden Jahr zu denken, zumindest wenn es nach Berlin gehen soll. Denn Berlin ist Klassenfahrtziel Nummer Eins und die bevorzugten Unterkünfte sind in den heißen Wochen oft ein Jahr im Voraus bereits ausgebucht.  
[StattReisen Berlin Tour] Die Rote Insel Schöneberg  
Die Rote Insel Schöneberg Sie ist komplett von Schienensträngen eingeschnürt, aber warum rot? Beherrschend ist der Gasometer, Verkünder längst vergangener Zeiten, als einst auch Marlene Dietrich auf der Insel das Licht der Welt erblickte. Und zwar in der heutigen Leberstraße. Deren Namensgeber, Julius Leber, begegnen wir auf dem Rundgang immer wieder – aber auch anderen bekannten und unbekannten Personen, die das Rote der Insel verkörpern.  

40 Jahre Tanzfabrik: Die Institution für zeitgenössischen Tanz

Welche sind eigentlich die Orte des Tanzes in dieser Stadt? Viele – vor allem junge Leute – mögen an Berghain, Matrix & Co denken, Orte zum Abhotten und des Stell-dich-ein. Wer kommt rein? Aber Tanz ist mehr: Kunst, Experiment, Gestaltung des Raumes. Und auch dafür gibt es besondere Orte, die uns Gabriele Reuter von der Tanzfabrik am kommenden Sonnabend (14. Juli) zeigt. Nora Göres schrieb zum Jubiläum den folgenden Blogbeitrag.

 

Die Tanzfabrik Berlin wird vierzig Jahre alt. Als Ort der Praxis und der Bühne, als Ort der Forschung und Entwicklung, als Ort des Lernens und des Unterrichts, als Ort des Austauschs und Diskurses ist die Tanzfabrik Berlin längst zu einer zentralen Institution geworden, die den zeitgenössischen Tanz fördert, ihm Sichtbarkeit und eine Bühne gibt, ihn neugierig begleitet und politisch vertritt.

Die Tanzfabrik Berlin hat unzählige Künstlerinnen und Künstler in ihrer Entwicklung begleitet, ihnen Raum zur Verfügung gestellt, sie mit internationalen Netzwerken des zeitgenössischen Tanzes in Verbindung gebracht oder sie im Rahmen des Dance Intensives Programms ausgebildet. Aus jungen Nachwuchstalenten wurden namhafte Choreografen, Tänzer oder Performer. Viele (wie z.B. Rosalind Crisp, Christina Ciupke oder deufert & plischke) blieben der Tanzfabrik Berlin über Jahrzehnte verbunden, für viele war sie aber auch Sprungbrett in eine Karriere jenseits des freien Tanzschaffens in Berlin (so z.B. für die Entertainerin Gayle Tufts oder Tino Sehgal). Sie alle machen mit ihrer Arbeit die Tanzfabrik Berlin zu einer pulsierenden Institution für den zeitgenössischen Tanz der Hauptstadt – mit Strahlkraft weit darüber hinaus.
So fördert die Tanzfabrik Berlin die Entwicklung vielfältiger Körper-, Bewegungs- und Raumkonzepte, die neue Perspektiven hervorbringen. Der Tanzbegriff ist dabei ganz bewusst sehr weit gefasst und ermöglicht experimentelle Formate zwischen den Künsten.

Entstanden ist die Tanzfabrik Berlin aus einem vierköpfigen Künstlerkollektiv, dem sich bald weitere Protagonisten anschlossen. Sie nutzten Ende der 70er Jahre die Energie des Aufbruchs, um einen Ort zu schaffen, der sich dem zeitgenössischen Tanz widmet und seine Entwicklung mitgestaltet. Seither ist es der Tanzfabrik ein Anliegen, den zeitgenössischen Tanz möglichst umfänglich zu repräsentieren. Neben der Schule, die sich zunehmend professionalisierte und vergrößerte, entwickelte sich schon in den späten 80ern eine Kooperation mit dem Theater am Halleschen Ufer, wo die damalige Company der Tanzfabrik Premieren ihrer Choreografien zeigte, die weltweit tourten. Seit 2005 ist die Tanzfabrik Berlin Teil des europäischen apap-Netzwerks, das Berliner Tanzschaffenden den Zugang zu Kooperationen mit zahlreichen internationalen Institutionen ermöglicht und internationalen Künstlern den Kontakt nach Berlin anbietet. Und seit 2008 ermöglicht die Kooperation mit den Uferstudios erneut in regelmäßigen Abständen die Präsentation professioneller Performances in angemessenem Rahmen.



Zum 40-jährigen Jubiläum der Tanzfabrik bietet die Choreographin und Tänzerin Gabriele Reuter an diesem Wochenende eine besondere Stadtführung an:

Tanz durch die Stadt
Idee, Konzept, Durchführung: Gabriele Reuter
Eine Tour mit Kopfhörern.

Termin: Sonnabend 14. Juli, um 15 Uhr
Treffpunkt: Tanzfabrik Kreuzberg, Möckernstraße 68, im Hof links
Dauer: 3 Stunden
ÖPNV-Fahrscheine erforderlich!
Die Teilnahme ist kostenlos

Text: Nora Goeres, www.kunst-pr-ojekte.de

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