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Weihnachtsfeiern  
Weihnachtsfeiern Vergnügliche Stadtspaziergänge und Rallyes Sie mögen es weihnachtlich und lieben es, humorvoll und kritisch manch eigenartigen Erscheinungen auf den Grund zu gehen? Dann bieten wir Ihnen das passende Adventsprogramm, ob für Einzelteilnehmer/innen, für eine Weihnachtsfeier oder für eine Grundschulklasse. Spaß, Stadt, Neugier und Entdeckerfreude: Die Weihnachtsspaziergänge und die Weihnachtsrallye, Kiezspaziergänge und die Berlin-Rallye sowie selbstverständlich jede andere Tour können Sie für Ihre Weihnachtsfeier buchen. Buchung / Anfrage  
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Stadtführungen Berlin  
Stadtführungen in Berlin  
Kinderarmut in Berlin – Orte und Geschichten  
Die Wolfgang-Amadeus-Mozartschule in Hellersdorf ist in diesem Frühjahr mehrmals in die Schlagzeilen geraten und hat von den Medien den Stempel Problemschule aufgedrückt bekommen.  
Stadtführung  
Buchung / Anfrage  
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Prospekte anfordern Wir schicken Ihnen gerne kostenlos unsere Flyer zu. Wenn Sie regelmäßig unsere Programminformationen erhalten wollen, nehmen wir Sie in unseren Verteiler auf.  
Stadtführungen  
Über 80 verschiedene Stadtführungen durch Berlin zu Leben, Geschichte, Stadtentwicklung und Literatur.  
Andere Städte  
Die StattReisen-Organisationen der verschiedenen Städte arbeiten im Forum Neue Städtetouren zusammen, z.B. um die Qualität zu sichern.  
Die Stadt als Beute  
Die Stadt als Beute Ein Film von Andreas Wilcke Es knistert im Gebälk. Menschen kommen von überall her nach Berlin, einige mit Geld, um sich eine Eigentumswohnung zu kaufen. Berlin ist hip und preiswert – noch. Seit Jahren zeigt sich, dass dabei Menschen besonders in angesagten Kiezen auf der Strecke bleiben, weil sie sich die steigende Miete nicht mehr leisten und schon gar nicht die Wohnung kaufen können. Hinter dem Verdrängungsprozess stehen massive Verwertungsinteressen, die Andreas Wilcke in seinem neuen Film „Stadt als Beute“ eindrucksvoll und verstörend ins Bild setzt. Es sind nicht nur die bekannten Bilder von Abriss und Neubau oder Luxussanierungen von Altbauten. Hier kommen alle Beteiligten zu Wort: etwa Immobilienmakler und Wohnungseigentümer, die unverblümt über das Potenzial von Mieterhöhungen und Strategien der Entmietung reden, Kaufinteressenten, für die das Angebot im Vergleich zu London sehr billig ist, Politiker, die in entwaffnender Deutlichkeit ihre Hilflosigkeit zu erkennen geben. Eine Mieterin, die sich das alles nicht gefallen lassen will, erlebt, wie ihre Fenster im Bad und in der Küche einfach zugemauert werden. Eine andere kämpft gegen immer neue Wasserschäden, weil die Wohnungen über und unter ihr saniert werden und die Belastungen als zumutbarer Kollateralschaden durchgehen. Das schwerfällige Wort Gentrifizierung macht die Runde und ist schon gut in die deutsche Sprache integriert. Es ist negativ besetzt. Umso interessanter ist, wie eine Vertreterin von Immobilieneigentümern diesen Begriff positiv sieht, denn es sei ja ein Prozess, der in vielen Großstädten ganz normal sei und die Stadt im Guten verändere. Andreas Wilcke hat einen aufrüttelnden Film gedreht. Er zeigt etwas, was wir alle schon wissen oder ahnen. Aber die Dichte, Prägnanz der Bilder und die Offenheit in den Statements verschlägt einem dann doch den Atem. Man sitzt dann nicht mehr ganz so bequem im Kinosessel und fragt sich, wie geht es weiter in Berlin und wann ist meine Wohnung dran? Ist das dann irgendwann noch meine Stadt? Der Film dokumentiert die Entwicklung der letzten vier Jahre und gibt selbstverständlich keine Antworten auf die Frage, was zu tun sei. Auf der Filmvorstellung am vergangenen Montag in der Urania wurde im Beisein von Andreas Wilcke mit Vertretern aus Politik und Wissenschaft über Handlungsmöglichkeiten diskutiert, um zu gewährleisten, dass es zukünftig noch bezahlbaren Wohnraum für alle gibt. Dabei wurde auf eine Untersuchung hingewiesen, dass in der Vergangenheit Hausbesetzungen für die günstigsten Mieten gesorgt hätten. Der Hinweis kam übrigens nicht von einem ehemaligen Hausbesetzer, sondern einem durchaus selbstkritischen Immobilienmakler. Prädikat: Sehenswert für jeden StattReiser! Noch mehr zum Film und Kinos, in denen der Film aktuell gezeigt wird > hier Stadtführung zum Thema Wem gehört die Stadt?  
Willy Brandt und Kennedy  
Willy Brandt und John F. Kennedy Zwei wichtige Jubiläen - der 100. Geburtstag von Willy Brandt und der 50. Jahrestag des Besuchs von John F. kennedy in Berlin (West), verbunden mit seiner berühmten Rede vor dem Schöneberger Rathaus - veranlassen StattReisen Berlin zu einer besonderen Tour durch das politische West-Berlin der Teilungszeit: „Im Zweifel für die Freiheit!“, die am 2. Juni 2013 Premiere hatte. Mit einem norwegischen Diplomatenpass kam Willy Brandt Brandt Ende 1946 in die Vier-Sektoren-Stadt Berlin, um als Presseattaché der norwegischen Militärmission zu arbeiten. Ein Jahr später verzichtete er auf die norwegische Staatsangehörigkeit und ließ sich unter dem Namen Willy Brandt in Deutschland wiedereinbürgern. Im Januar 1948 übernahm er die Leitung des Berliner Verbindungsbüros des SPD-Parteivorstandes. 1949 wurde er als Berliner Abgeordneter in den Bundestag sowie zum SPD-Kreisvorsitzenden in Berlin-Wilmersdorf gewählt, seit 1950 gehörte er dem Berliner SPD-Landesvorstand an. Im Jahr 1951 wurde Willy Brandt Mitglied des Berliner Abgeordnetenhauses. Vier Jahre später, am 11. Januar 1955, wurde er einstimmig zu seinem Präsidenten gewählt. Der nächste Karrieresprung: Willy Brandt wurde nach dem Tod von Otto Suhr 1957 Regierender Bürgermeister mit Amtssitz im Schöneberger Rathaus. In dieser Funktion empfing er auch den amerikanischen Staatsgast John F. Kennedy zu dessen Kurzbesuch in Berlin am 26. Juni 1963, am Ende seines ersten Deutschlandaufenthalts als Präsident der USA, auf dem Flughafen Tempelhof. Dass Konrad Adenauer den beliebten Amerikaner durch Berlin im offen Wagen begleitet, spielt kaum eine Rolle - die Begeisterung gilt Kennedy und Brandt sowieso. Zu dem Foto: Bereits im März 1961, also noch vor dem Bau der Berliner Mauer, war Willy Brandt zu Gast bei John F. Kennedy im Weißen Haus in Washington gewesen. Stadtführungen zum Thema: „Im Zweifel für die Freiheit!“ - Mit Willy Brandt durch West-Berlin Waldfriedhof Zehlendorf - Zur letzten Ruhestätte Willy Brandts und anderer prominenter West-Berliner  

Discover Berlin on Foot!

Even without the "Wall", Berlin is politically and historically a most interesting city and at the same time exciting with regard to culture, architecture and entertainment. Come and discover why today's Berlin is called the "most dynamic and fascinating city in Europe"! Don't forget, this is the "city that never sleeps".

We know how to bring you closer to Berlin's past, present and future.

Please visit our Three-hour bike-tour in English - along the Berlin Wall to Pankow

About Us

StattReisen was founded in 1983 by historians and teachers with the aim of teaching history in a lively way. Since then we have been very successful in showing people around Berlin on 50 different city walks with the emphasis on politics, history and daily life. In addition, we organize package tours to Berlin for English speaking groups. Our speciality is the individual arrangement of tours for private groups.

All our tours are conducted by experienced guides with varied backgrounds, such as history, political or social science, journalism, architecture, arts or acting.

We find that Berlin's facets can be shown best on walking tours. These walks normally last about two hours and take up to 20 people. This limited number of participants allows very intensive listening and opportunities for questions and discussions. In every respect, you get a more intimate view of sites.

For those who want to get a quick overview of the city or wish to get to know Berlin under a certain topic (eg "Americans in Berlin after World War II") we offer sightseeing tours by bus with stops at locations of your choice.

Our Tours

This summary shows you a selection of 6 walking tours that we think might be most interesting for groups. For these tours, you find a description below.

Prussia - Palaces - Politics

Discover the historic heart of Berlin

Every street in the center of Berlin has history, much of it no longer visible: On this walk you will meet the ghosts and murmers of Prussians and Prussian palaces, Nazis and Nazi architecture, Communists and real, existing socialist architecture, as well as visit some sites of the present.

Meeting point: book store "Berlin Story", Unter den Linden 40 (near S Brandenburger Tor, Bus 100, 200)

 

Wall Where was the Wall

Berlin: the heart of the cold war. So little is left. Walking the former "deathstrip" between Checkpoint Charlie and Potsdam Square, listen to the stories of how a city was violently split in 1961, how one lived in the divided city, how some attempted to escape from the east, how the wall fell in 1989, and memory today.

Meeting point: Underground Station Stadtmitte, on the platform of the U6 (NOT of the U2!)

Nazi Fascism - Takeover of a Town during the "Third Reich"

On this tour you'll see traces and places of the Nazi regime. Hitler used prestigious locations for his flag and torch parades to blind the world. His actual plans to deal with people were soon to be seen in new despicable laws, bookburnings, preparation for World War II and the murder of millions of people. The infamous central offices of Nazi planning and control were Hitler's Reichschancellery, Goebbel's Propaganda Ministry, Göring's Ministry of Air Force, and the terrifying Gestapo Headquarters which are now a memorial of Nazi terror.

Jewish Life in Berlin

The extinguishing of Jewish life in Berlin left a large gap in Berlin society. On this tour we walk through the former Jewish quarter. One of our stops will be the beautiful New Synagogue with its Judaic Center. Hear about Jewish life in Berlin in the past and today's growth of the Jewish Community due to immigration from Russia.

Kreuzberg - Immigrant Berlin

Explore Kreuzberg, the smallest but the most colourful district of Berlin. Berlin has always been home for immigrants, in former centuries for Huguenots, Jews and Silesians. During the past decades, migrants came mainly from Turkey, Poland and other Eastern countries, with an increasing number after the fall of the "Iron Curtain". Is this vital mixture of nationalities, religions and types of food in Kreuzberg the multi-cultural society of the future?

Modern Berlin - The New City Center

Potsdam Square, the busy heart of Berlin before World War II, was an empty "no man's land" during the division of Berlin after the war. It is now being constructed as a new and modern city center. Berliners are not sure yet if this will be the place where the city's heart can beat. Form your own opinion of this new Berlin.

Potsdam - Residence of Frederick the Great

To many outside Germany think Potsdam, where the Prussian Kings lived, symbolized Prussia; one spoke of a battle between Potsdam and Weimar for the German soul. But what was Potsdam really? A city of the military, certainly, but also a city of immigrants; a city defined by the court, yes, but also much, more.

Meeting point: Potsdam, Alter Markt, Obelisk,
close to Potsdam-Hauptbahnhof (S7; RB)

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If you would like to have more information about our walking or package tours and also if you are interested in an offer to fit your special needs and interests, contact us.

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