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StattReisen-Card  
StattReisen-Card          bestellen StattReisen-Card Ganz Berlin in der Tasche Kostenlos mit der StattReisen-Card: Hundert verschiedene Stadtspaziergänge an über 400 Terminen im Jahr. Dazu Exklusivveranstaltungen. Mehr Berlin geht nicht. Mit der StattReisen-Card liegt Ihnen Berlin zu Füßen. 120 EUR für ein Jahr. Noch mehr Vorteile: Die StattReisen-Card ist in Berlin übertragbar Sie ist auch in anderen Städten nutzbar, wo es StattReisen gibt; Sie erhalten dort eine Ermäßigung von mindestens 10 Euro pro Tour Sie werden zu vier Exklusivveranstaltungen pro Jahr eingeladen, zu Orten, wo nicht jede/r hinkommt 10 Euro Rabatt bei Gruppenbuchungen, z.B. für eine Geburtstagsfeier Sie erfahren immer, was los ist, und lernen nette Leute kennen Wir setzen ganz Berlin auf eine Karte! StattReisen-Card bestellen Mit Bestellformular oder telefonisch (030 / 455 30 28) oder auf einem unserer Stadtspaziergänge: Teilen Sie uns Ihren Namen, Adresse, Telefonnummer und ggf. E-Mail-Adresse sowie den Monat mit, ab wann die Card Gültigkeit haben soll. Sie erhalten die StattReisen-Card innerhalb von drei Tagen mit der Post. StattReisen-Card schenken Das ideale Geschenk zu Weihnachten oder zum Geburtstag oder wenn Sie einen lieben Kollegen verabschieden. weitere Geschenkideen > hier  
Die Halle in Weißensee  
Die Halle in Weißensee Mein erstes Mal Techno Es war einmal. Vermutlich Ende 1991. Techno war noch blutjung und kaum bekannt. Damals teils auch „Tekkno“ geschrieben. Ich lebte bereits in Berlin, wusste aber noch nicht, wie diese neue Musik klingt. Eine Freundin hörte von einer Party. Wir wollten hin. „Die Halle“ sollte der Ort heißen. In Weißensee. An der Industriebahn 12. Berlin spielte bei der Entwicklung von Techno eine nicht unerhebliche Rolle. Der Mauerfall hatte gerade im Osten der Stadt und entlang des Mauerstreifens riesige Areale geschaffen, die ihre Nutzungen verloren hatten. Eigentums-Verhältnisse ungeklärt. Optimal für spontane Nutzung als Party-Ort. Schon die Straßenbahnfahrt nach Weißensee war ein Abenteuer – für uns, die wir noch nie in Weißensee waren. Irgendwann waren wir da: Endhaltestelle Pasedagplatz. Ein kleines, aber unübersichtliches, abgenutztes – teils brachliegendes – Industrieareal. Wir irrten umher auf der Suche nach unserer Halle. Diese abgerockten Bauten fanden wir beiden Wessis cool. Irgendwann fanden wir eine Halle, aus der metallischer dröhnender Lärm drang. Ist das wohl Tekkno? Wir stellten uns an, zahlten Eintritt. Und dann waren wir drin – in einer anderen Welt. So etwas hatte ich zuvor noch nie erlebt. Eine neue Musik mit unglaublicher Intensität. Ja, solcher Lautstärke, solchen brutalen schnellen Beats hatte ich mich noch nie ausgesetzt. Sprechen war nahezu sinnlos – nur Schreien konnte man gerade so wahrnehmen – mit 20 cm Abstand. Alles bebte. Bedrohlich. Und auch das Sehen funktionierte nur eingeschränkt. Überall dichter Nebel. Stroboskop-Blitze zuckten im Sekundentakt durch den Nebel. Ich konnte die Gesichter nicht erkennen, wenn sie mehr als einen Meter entfernt waren. Die Menge verschwamm zu einem zuckenden Brei. Brutal! Kann man das aushalten? Diese peitschenden oder hämmernden Beats? Kann man diese Lautstärke überleben? Wird die vibrierende Stahlbetonkonstruktion dem gewachsen sein? Ein bisschen Angst habe ich schon gehabt. Aber ich lasse mich damals ein. Alle tanzen ekstatisch. Auch ich beginne zu tanzen. Am Anfang noch bewusst. Aber immer mehr ergreift mich der Rhythmus. Spätestens nach 30 Minuten passiert etwas, was ich so vermutlich vorher noch nie erlebt habe. Ich merke, dass sich etwas in mir verändert. Ich spüre tatsächlich, wie wohl Endorphin ausgeschüttet wird. Plötzlich geht das Tanzen wie von selbst. Ich nehme immer mehr die weicheren Seiten der Musik wahr. Klangexperimente, sphärische Klangflächen, ungewohnte Maschinenklänge, zarte Melodie-Schnipsel. Eine Entdeckungsreise in neue Klangwelten beginnt. Es ergreift mich. Es ergreift meinen Körper. Ich fühle mich glücklich. Ich bin im Rausch – und das ganz ohne Drogen. Ich bin einer der wenigen, die nie Ecstasy nahmen. Aber der Endorphin-Rausch ist großartig. Ich spüre, dass die Menschen um mich herum ähnliches erleben. Manche mit Ecstasy, andere ohne. Ich tanze allein. Ich spüre aber das Gefühl einer starken Gemeinschaft. Irgendwann nach Stunden ist der Körper erschöpft. Auch der Freundin geht es so. Wir treten beseelt die Rückreise an. Das Glücksgefühl dieses ersten Tekkno-Erlebnisses hält noch lange an. Noch heute erfreue ich mich an dieser Erinnerung. Es sollten noch viele schöne Techno- und Electro-Nächte folgen. Die Halle Weißensee ist inzwischen schick saniert und heißt Motorwerk. „Tekknozid“ findet dort schon lange nicht mehr statt, aber die Erinnerung bleibt mit diesem Ort verknüpft. Sören Hühnlein, 2023  
Alter St.-Matthäus-Kirchhof  
Das einzigartige Berliner Friedhofscafé Auf dem Alten St.-Matthäus-Kirchhof Wer es nicht kennt, wird überrascht und vielleicht sogar ein wenig irritiert sein: das Café „finovo“. Nach Durchschreiten der aus dem frühen 20. Jahrhundert stammenden Toranlage zum Friedhof von der Großgörschenstraße am S-Bhf. Yorkstraße aus liegt es gleich linker Hand, mit dem Blumenladen „Roter Mohn“ gekoppelt, die beide seit 2006 bestehen. Interessierte FriedhofsbesucherInnen, die zu Grabstellen und -anlagen bekannter Persönlichkeiten pilgern wollen, werden es mit Wohlwollen registrieren, das hier im Café eine Pause eingelegt werden kann, ob gleich oder später, je nach Bedarf. Besonders lecker sind die selbstgebackenen Blechkuchen und Torten – mit Blick auf die Millionenmetropole Berlin gibt es leider herzlich wenig guten Kuchen und schon deshalb sei allen leidenschaftlichen Fans dieser Art Backwaren das „finovo“ empfohlen. Bernd Boßmann ist der Erfinder des einzigartigen Cafés auf einem Friedhof in Deutschland. Mancheine und -einer wird ihn als Schauspieler aus Filmen oder vom Thaeter und vor allem als Schwulenaktivisten kennen. Zugleich ist Bernd Mitgründer und Mitglied des ebenfalls noch 2006 geschaffenen „EFEU e.V.“, der sich um die Pflege und Sanierung der historischen Grabstätten kümmert. Ein besonder Aspekt sind die Grabpatenschaften, um viele der historischen Anlagen zu erhalten. Außerdem initiierte er den „Garten der Sternenkinder“, der mittlerweile schon aus drei Feldern besteht, und eine besondere Ruhe- und Gedenkstätte für still- oder fehlgeborene Kinder darstellt, wo Eltern einen eigenen Platz für ihr „Sternenkind“ sowie einen Ort der Trauer finden können. Viele Lesben und Schwule sind hier auf dem Schöneberger Friedhof beerdigt worden, was ja auch zur Tradition des benachbarten Homosexuellenviertels um den Nollendorfplatz passt, u.a. Ovo Maltine und Napoleon Seyfahrt. Ein großes Gemeinschaftsgrab gibt es an der Grabanlage Streichenberg durch den Denk mal positHIV e.V. Und übrigens: zu den hier beerdigten Persönlichkeiten zählen u.a. der Milchversorger Carl Bolle, der preußische Finanzminister Otto von Camphausen, die Pazifistin und Frauenrechtlerin Minna Cauer, der Pädagoge Adolph Diesterweg, die Schriftstellerin und Frauenrechtlerin Hedwig Dohm, die Brüder Grimm, die Bankierfamilie Hansemann, der Präsident der Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft Adolf von Harnack, der Bankier und Minister August von der Heydt, der Architekt Alfred Messel, der Eisenbahnkönig Strousberg, Rudolf Virchow sowie seit 2011 Rio Reiser. Ralph Hoppe  
Kapelle der Versöhnung  
Kapelle der Versöhnung Mitten im ehemaligen Mauerstreifen, mitten in der Gedenklandschaft an der Bernauer Straße steht eine kleine Kapelle. Schlicht und puristisch. Die Kapelle der Versöhnung. Schon der Name klingt in meinen Ohren wie eine Verheißung: Kapelle der Versöhnung. Versöhnung ist etwas großartiges. Ich sehne mich nach Versöhnung. Seit 2011 / 12 erfasste mich eine vorher nicht gekannte Sehnsucht nach Gott. Gibt es ihn? Mich fasziniert die christliche Botschaft. Versöhnung ist dabei für mich eines der wundervollsten Elemente dieser Botschaft. Versöhnung kann man nicht machen und nicht erzwingen. Versöhnung ist ein Geschenk. Sie kann keimen und wachsen. Ich denke an die KZ-Überlebende Corrie ten Boom und ihre große Leidenschaft für Vergebung und Versöhnung. Corrie und Betsie ten Boom, Schwestern, überzeugte Christinnen und Judenfreundinnen verstecken in der NS-Zeit Juden. Die Schwestern landen im KZ Ravensbrück. In der Atmosphäre von Hass, Verachtung, Härte und Gewalt wächst die Überzeugung, dass nur Liebe, Vergebung und Versöhnung Wunden und Verrohung langsam heilen kann. Betsie überlebt Ravensbrück nicht, Corrie wird entlassen. Sie wird zur leidenschaftlichen Botschafterin für Versöhnung und einen Gott, der Liebe ist. Sie reist um die ganze Erde, um von Ihren Erfahrungen zu erzählen. Ihre Geschichte beflügelt mich immer wieder. Ja, Versöhnung brauchen wir. Im privaten Umfeld. Zwischen verfeindeten Lagern der Gesellschaft. Zwischen kriegsführenden Staaten. Möge die Kapelle der Versöhnung ein Ort sein, wo Versöhnung gelingt. Ein Ort der Versöhnung - ausgerechnet hier, wo einst über 40 Jahre zwei Systeme unversöhnlich aufeinanderstießen. Zufälliger Weise stand genau hier - lange vor dem Mauerbau - schon seit wilhelminischer Zeit eine imposante Kirche mit hohem Turm. Ihr Name: Versöhnungskirche. Ausgerechnet hier der Name Versöhnung. Später stand und störte sie im Mauerstreifen. Die Bilder ihrer Sprengung 1985 gingen um die Welt. Heute steht hier ein ganz anderer Kirchbau. Ohne dominanten Turm. Ohne auftrumpfende Geste. Ohne Pracht und Reichtum. Ein bescheidenes elliptisches Objekt, minimalistisch, frei stehend im Raum. Innen ein karger, bergender und weitgehend leerer Raum, von einer ovalen massiven Lehmwand umfasst. Außenrum ein zweiter elliptischer Ring aus Holzlamellen, die wie ein leichter halbdurchsichtiger Schleier die Grenze zwischen Innen und Außen zwar markieren, aber doch durchlässig lassen. Zwischen beiden Hüllen verläuft ein Wandelgang, eine Art Kreuzgang. Separat der Glockenstuhl. Alles ist schlicht. Alles ist pures Material. Purer Lehm, pures Holz. Eine Kirche für unsere Zeit. So wünsche ich mir Kirche heute. Ich wünsche mir eine Kirche ohne Macht, dafür mit Leidenschaft für die Sache, für alle Menschen und vor allem für ihren Gott. Den Gott der Liebe und Versöhnung. Sören Hühnlein, 2024  
[StattReisen Berlin Tour] Erich Kästner – zu seinem 125. Geburtstag  
Erich Kästner – zu seinem 125. Geburtstag Viele von seinen Geschichten spielen in Berlin, wo er von 1927-1945 lebte und mit wachem Blick die radikalen Veränderungen der damaligen Zeit beobachtete. Am 23. Februar wäre Erich Kästner 125 Jahre alt geworden. Wir feiern seinen Geburtstag ausgiebig mit einem großen Wochenendprogramm (23.-25. Februar):Es beginnt am Freitag mit einer Lesung mit Texten Kästners zu Berlin.Am Sonnabend führen wir Sie durch Kästners Berlin: „Mit solchen Straßen bin ich gut bekannt“. Dazu der Kinderklassiker Emils neue Detektive. Zum Abschluss spazieren wir zum oberen Ende des Kurfürstendamms, wo Kästner 15 Jahre wohnte, umgeben von Kino, Theater, Kabarett saß er im Café Leon und spielte nebenan Tennis. Tauchen Sie mit uns ein in Kästners Welt. 23. Februar19 Uhr Lesung mit Texten von Erich Kästner: „Unterm Brennglas ist es heiß“24. Februar11 Uhr Kindertour Emils neue Detektive14 Uhr „Mit solchen Straßen bin ich gut bekannt“ – Erich Kästner in Berlin25. Februar14 Uhr Am Ende des Kurfürstendamm. Unbekanntes über Kästner  
Stadtführungen  
Über 80 verschiedene Stadtführungen durch Berlin zu Leben, Geschichte, Stadtentwicklung und Literatur.  
Exit Berlin – an den Toren zur Stadt  
Exit Berlin – an den Toren zur Stadt Meist sind es nur Namen, die an die 18 Stadttore erinnern, die einst wie Perlen einer Kette, den Verlauf der Akzisemauer unterbrachen. Nicht jeder Mensch kam hier rein in die Stadt und auch nicht jeder raus. Nach dem Abriss der Mauer im 19. Jahrhundert haben sich die Standorte der Stadttore ganz unterschiedlich entwickelt. Was waren ihre Besonderheiten und was ist heute dort los? Wir beginnen am Neuen Tor im Norden und wandern das Jahr über von Tor zu Tor. Wir beschließen die Runde am einzigen erhaltenen Stadttor, dem Brandenburger Tor. Buchung / Anfrage  
Die Straßen von Berlin  
 Buchung / Anfrage Die Straßen von Berlin Es gibt Straßen, die ziehen uns magisch an. Verschiedene Zeitschichten und Ereignisse überlagern sich, gestern und heute verbinden sich in einer spannungsvollen Beziehung, die Patina gibt der Straße ihr besonderes Flair. Lassen auch Sie sich davon einfangen und erleben Sie unsere neue Folge:  

Discover Berlin on Foot!

Even without the "Wall", Berlin is politically and historically a most interesting city and at the same time exciting with regard to culture, architecture and entertainment. Come and discover why today's Berlin is called the "most dynamic and fascinating city in Europe"! Don't forget, this is the "city that never sleeps".

We know how to bring you closer to Berlin's past, present and future.

Please visit our Three-hour bike-tour in English - along the Berlin Wall to Pankow

About Us

StattReisen was founded in 1983 by historians and teachers with the aim of teaching history in a lively way. Since then we have been very successful in showing people around Berlin on 50 different city walks with the emphasis on politics, history and daily life. In addition, we organize package tours to Berlin for English speaking groups. Our speciality is the individual arrangement of tours for private groups.

All our tours are conducted by experienced guides with varied backgrounds, such as history, political or social science, journalism, architecture, arts or acting.

We find that Berlin's facets can be shown best on walking tours. These walks normally last about two hours and take up to 20 people. This limited number of participants allows very intensive listening and opportunities for questions and discussions. In every respect, you get a more intimate view of sites.

For those who want to get a quick overview of the city or wish to get to know Berlin under a certain topic (eg "Americans in Berlin after World War II") we offer sightseeing tours by bus with stops at locations of your choice.

Our Tours

This summary shows you a selection of 6 walking tours that we think might be most interesting for groups. For these tours, you find a description below.

Prussia - Palaces - Politics

Discover the historic heart of Berlin

Every street in the center of Berlin has history, much of it no longer visible: On this walk you will meet the ghosts and murmers of Prussians and Prussian palaces, Nazis and Nazi architecture, Communists and real, existing socialist architecture, as well as visit some sites of the present.

Meeting point: book store "Berlin Story", Unter den Linden 40 (near S Brandenburger Tor, Bus 100, 200)

 

Wall Where was the Wall

Berlin: the heart of the cold war. So little is left. Walking the former "deathstrip" between Checkpoint Charlie and Potsdam Square, listen to the stories of how a city was violently split in 1961, how one lived in the divided city, how some attempted to escape from the east, how the wall fell in 1989, and memory today.

Meeting point: Underground Station Stadtmitte, on the platform of the U6 (NOT of the U2!)

By Bike - Along the Berlin Wall

 Three-hour bike-tour in English - Along the Berlin Wall to Pankow

Nazi Fascism - Takeover of a Town during the "Third Reich"

On this tour you'll see traces and places of the Nazi regime. Hitler used prestigious locations for his flag and torch parades to blind the world. His actual plans to deal with people were soon to be seen in new despicable laws, bookburnings, preparation for World War II and the murder of millions of people. The infamous central offices of Nazi planning and control were Hitler's Reichschancellery, Goebbel's Propaganda Ministry, Göring's Ministry of Air Force, and the terrifying Gestapo Headquarters which are now a memorial of Nazi terror.

Jewish Life in Berlin

The extinguishing of Jewish life in Berlin left a large gap in Berlin society. On this tour we walk through the former Jewish quarter. One of our stops will be the beautiful New Synagogue with its Judaic Center. Hear about Jewish life in Berlin in the past and today's growth of the Jewish Community due to immigration from Russia.

Kreuzberg - Immigrant Berlin

Explore Kreuzberg, the smallest but the most colourful district of Berlin. Berlin has always been home for immigrants, in former centuries for Huguenots, Jews and Silesians. During the past decades, migrants came mainly from Turkey, Poland and other Eastern countries, with an increasing number after the fall of the "Iron Curtain". Is this vital mixture of nationalities, religions and types of food in Kreuzberg the multi-cultural society of the future?

Modern Berlin - The New City Center

Potsdam Square, the busy heart of Berlin before World War II, was an empty "no man's land" during the division of Berlin after the war. It is now being constructed as a new and modern city center. Berliners are not sure yet if this will be the place where the city's heart can beat. Form your own opinion of this new Berlin.

Potsdam - Residence of Frederick the Great

To many outside Germany think Potsdam, where the Prussian Kings lived, symbolized Prussia; one spoke of a battle between Potsdam and Weimar for the German soul. But what was Potsdam really? A city of the military, certainly, but also a city of immigrants; a city defined by the court, yes, but also much, more.

Meeting point: Potsdam, Alter Markt, Obelisk,
close to Potsdam-Hauptbahnhof (S7; RB)

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If you would like to have more information about our walking or package tours and also if you are interested in an offer to fit your special needs and interests, contact us.

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