###TOPNAV###
335 Treffer:
Stadtführung  
Buchung / Anfrage  
Berlin verschenken  
Berlin verschenken Anderen mit StattReisen eine Freude machen Schicken Sie Ihre Freunde, Verwandten oder Kollegen auf Berlin-Reise: StattReisen-Card: Ein Jahr lang an allen Stadtführungen und Exklusivveranstaltungen teilnehmen – 80,00 Euro [ mehr] Stadtführung: Gutschein für die Teilnahme an einer beliebigen  öffentlichen StattReisen-Führung in Berlin – 13,00 Euro Gruppenführung: Individuelle  Stadtführung zum Wunschtermin  mit Freunden oder der Geburtstagsgesellschaft – z.B. 95,00 Euro für eine zweistündige Tour mit bis zu fünf Personen Beratung und Bestellung  Riesen-Auswahl Stadtführungen thematisch sortiert – jede Tour ein gutes Geschenk Buchung | Anfrage  
[StattReisen Berlin Tour] Graffiti – Kunst mit Risiko  
Zwischen Alltagssprayerei und East Side Gallery  
Milieus und Lebenswelten  
Milieus und Lebenswelten Stadtspaziergänge in die Universen Berlins Buchung / Anfrage  
StattReisen  
Newsletter StattReisen und mehr Hintergründig unterwegs in Berlin Wir bewegen Menschen Mit StattReisen unterwegs zu sein heißt, gemeinsam mit anderen das großstädtische Leben Berlins oder die Vielfalt unserer Reiseziele zu entdecken. Auf Stadterkundungen – vorzugsweise zu Fuß – tauchen wir ein in die Geschichte lebendiger Orte und den Alltag ihrer Menschen. Mehr zum StattReisen-Konzept und zu Qualitätsstandards. Unsere kompetenten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter machen jede Stadtführung zum besonderen Erlebnis und lassen Sie an ihrer Begeisterung für „ihre“ Orte und Themen teilhaben. Forum Neue Städtetouren - der StattReisen-Verband Nach dem Berliner Original gründeten sich Initiativen in zahlreichen weiteren Städten, die sich im StattReisen-Verband Forum Neue Städtetouren zusammengeschlossen haben. Mehr zu StattReisen in anderen Städten. StattReisen-Card Für alle die oft mit StattReisen unterwegs sind, gibt es die StattReisen-Card. Einmal erworben berechtigt die Jahreskarte zur kostenlosen Teilnahme an den Stadtführungen in Berlin sowie in den anderen StattReisen-Städten. Bei Buchung einer Gruppenführung erhalten StattReisen-Card-Besitzer einen Rabatt. Alle Einzelheiten zur StattReisen-Card. Prospekt anfordern  
Berlin  
Berlin Pfade durch den Großstadtdschungel Sie leben in Berlin oder kommen für einige Tage zu Besuch? Auf unseren Stadtspaziergängen erhalten Sie jede Menge Anregungen, sich in Berlin zu orientieren und sich mit der Stadt auseinanderzusetzen. Über manches Detail wüssten Sie gern mehr oder Sie möchten ein Thema vertiefen? Auf diesen Berlin-Seiten erfahren Sie mehr: StattReisen-Blog: Hier erfahrt Ihr mehr darüber, was in der Stadt los ist und unsere Aufmerksamkeit erregt. Ein Forum für Euch zum Mitlesen, Mitdenken, Mitdiskutieren. Lieblingsorte: Unsere Stadtführer/innen und unsere Teilnehmer/innen kennen Orte mit einer besonderen Aura, die sie immer wieder anziehen und an denen Sie gern verweilen. Lassen Sie sich von diesen persönlichen Wahrnehmungen inspirieren. Einen Besuch wert: Museen, Ausstellungen, Gedenkstätten und andere Einrichtungen, die sich besonders lohnen, um mehr über ein Thema zu erfahren, oder die ein gutes didaktisches Angebot für Schulklassen haben. Stadtgespräche: Themen, die uns besonders am Herzen liegen. Hier erfahren Sie auch, was wir auf unseren Führungen aufgegriffen haben und an welchen neuen Stadtspaziergängen wir gerade arbeiten. Gehen Sie mit uns auf Entdeckungsreisen! Buchung / Anfrage Newsletter  
Woche der Brüderlichkeit  
Woche der Brüderlichkeit „Nun gehe hin und lerne“ – Impulse christlich-jüdischer Begegnung Mit unserem Programmbeitrag unterstützen wir als Bildungsträger auch im Jahr 2017 das Anliegen der Veranstaltung gegen Antisemitismus, Fremdenfeindlichkeit und Rechtsextremismus, gegen interkulturelle Unwissenheit und Vorurteile und setzen uns für ein Miteinander der verschiedenen gesellschaftlichen und religiösen Gruppierungen ein. Wege in das jüdische Berlin Mendelssöhne & Töchter Das Scheunenviertel Luther in der Stadt Heinrich Heine In Kooperation mit der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit in Berlin e.V.  
Stadtführungen Berlin  
Stadtführungen in Berlin  
Newsletter  
Newsletter bestellen Stadterkundung Dreh- und Angelpunkt einer Berlin-Reise Sie kennen das sicher, wenn Sie schon einmal das Programm für Ihre Klassenfahrt nach Berlin organisieren wollten: Es gibt viele interessante Angebote und die Zeit dafür ist viel zu kurz. Im Zweifel wird immer häufiger eine Stadtführung aus dem Programm gestrichen. Dabei erhalten die Schüler/innen gerade hier eine erste Orientierung und ein Gefühl für die Großstadt. Starke Erinnerungen Woran erinnern sich Schüler/innen eigentlich, wenn sie von einer Klassenfahrt aus Berlin zurückkehren? Manchmal an dies: Die verrückte Geschichte von einem Döner-Verkäufer, wie er vor 20 Jahren versucht hat, seinen ersten Laden in Berlin aufzumachen. Oder die aufregende U-Bahnfahrt quer durch die Stadt, auf der sie viele scheinbar verrückte Typen gesehen haben – überhaupt: S- und U-Bahn fahren. Oder die teuren bis unbezahlbaren Luxuswaren im KaDeWe. Im Kontrast dazu der Spritzenautomat hinterm Bahnhof Zoo, der von vielen Drogenschicksalen in der Stadt erzählen könnte. Oder: die vielen Graffiti an Wänden und Mauern, die andere Geschichte vom Olympiastadion, in der es um Kriegsverherrlichung und Ausgrenzung geht, das Wohnhaus in Neukölln mit den vielen Transparenten, in dem sich die Bewohner gegen Entmietung und Luxussanierung wehren, die unscheinbare Säule in der Nähe des ehemaligen Checkpoint Charlie, die daran erinnert, dass hier ein junger Mann auf der Flucht aus der DDR von Grenzsoldaten angeschossen wurde und verblutete, weil ihm niemand sofort half. Das alles sind Rückmeldungen, die wir von Schulklassen erhalten haben, die mit uns auf Stadtführungen und Stadtrallyes unterwegs waren. Orte, Menschen, Schicksale. Es sind die scheinbar beiläufigen Geschichten, die das Großstadtleben prägen und in den Köpfen der Jugendlichen hängen bleiben. Bei genauem Hinsehen sind es die großen Themen aus Geschichte und Gesellschaft, an denen die Schüler/innen etwas lernen können: Berlin als Lernort mit all seinen Facetten und Bezügen im Alltag. Unterwegs – zu Fuß oder mit S- und U-Bahn Deshalb ist es für jede Schulklasse wichtig, dass sie neben den Besuchen im Bundestag, in Gedenkstätten und Museen vor allem in der Stadt unterwegs ist. Am besten gleich am Anfang des Aufenthalts der Einstieg mit einer gut organisierten Stadterkundung. Sie gibt eine erste Orientierung und weckt im besten Fall die Neugier der Jugendlichen, mehr über das Leben in der Großstadt erfahren und weitere interessante Orte erleben zu wollen. Wo der Einstieg beginnt, ist nicht entscheidend. Wichtig ist, dass ihr Interesse geweckt wird, sie sehen lernen und dabei für sich etwas „mitnehmen“ können. Wir von StattReisen beschäftigen uns seit Jahrzehnten mit dieser Aufgabe und versuchen, die Schüler/innen dort abzuholen, wo sie sich gerade befinden. Dabei sind wir zu einigen wertvollen Erkenntnissen gelangt. Es hat sich bewährt, mit Schulklassen zu Fuß und mit S- und U-Bahn unterwegs zu sein. Die Jugendlichen erleben so unmittelbar das Leben in der Großstadt, erfahren, wie man sich in ihr bewegt und bekommen ein Gefühl für die Dimensionen, wie die Stadt tickt und wie unterschiedlich die Menschen hier sind. Unser Bildungskonzept ist das des exemplarischen Lernens: Die Schüler/innen lernen einen Teil Berlins kennen und können die Einsichten auf andere Stadtteile übertragen. Und: Wir sind mit den Schüler/innen in unmittelbarem Kontakt und erfahren, wie sie denken und was sie wahrnehmen. Dadurch können wir ins Gespräch über unterschiedliche Sichtweisen und Meinungen kommen und auch manche Missverständnisse aufklären. Warum nicht die Überblickstour mit dem Bus? Eine Bustour erweckt den Glauben, man kann in drei Stunden einen Überblick über Berlin und seine Geschichte gewinnen. Aber das ist eine Illusion. Wir haben Schulklassen nach ihren Stadtrundfahrten befragt, ob sie sich erinnern können, wo sie waren und was sie noch von den Orten wissen. Das Ergebnis war ernüchternd. Es blieb kaum etwas hängen, außer das, was sie vorher schon wussten. Ganz zu schweigen von der Orientierung: In welchem Teil der Stadt sich eine Sehenswürdigkeit befand, konnten sie in der Regel nicht sagen. Eine Bustour kann kaum mehr leisten als ein Vorbeifliegen an einigen markanten Orten aus der Schaufensterperspektive. Das kann nur oberflächlich sein und vermeidet das Eintauchen in die Stadt. Mal abgesehen davon, dass es der bequeme Weg ist und den Jugendlichen die Möglichkeit gibt, lieber in ihre Handys zu schauen, als sich für die Stadt zu interessieren. Der pädagogische Nutzen geht gegen Null. Warum dann nicht gleich eine Stadtrallye? Eine gut konzipierte Stadtrallye ist in der Tat die beste Form der Stadterkundung, weil die Schüler/innen selbst aktiv werden und sich im Stadtraum orientieren müssen. Sie ruft unterschiedliche Fähigkeiten der Jugendlichen ab und bezieht alle ein. Bei unserem Stadterkundungsspiel, auf dem wir die Kleingruppen mit Fragenbogen, Stadtplan und Fotoapparat in unterschiedliche Stadtteile schicken, haben wir den höchsten Motivationsgrad festgestellt. Schwachpunkt: Die Schüler/innen müssen erste Erfahrungen mit U- und S-Bahn gemacht haben, um sich selbständig in der Stadt zu bewegen. Deshalb bieten wir diese Erkundungsform erst ab dem dritten Aufenthaltstag an. Wir arbeiten deshalb gerade an einer Variante, die sich auch als Einstieg eignet. „Die Stadtführung machen wir selbst.“ Das geht natürlich auch: Manche Lehrer/innen, die sich in Berlin sehr gut auskennen, machen die Stadtführung selbst. Der Vorteil: Das spart die Kosten für eine gebuchte Stadtführung und man kann die Orte individuell auswählen, z.B. wie sie am besten in den Geschichtsunterricht passen. Dabei sind aber auch potenzielle Nachteile zu berücksichtigen: Der/die Lehrer/in ist in Daueranspannung, statt Aufgaben einmal abgeben zu können. Interessante aktuelle Informationen zu den Entwicklungen in der Stadt können fehlen. Die Chance auf die Begegnung der Schüler/innen mit Berlinern wird vertan. Das Entscheidende Wie immer eine Entscheidung aussieht, das Allerwichtigste ist, dass die Schüler/innen im Laufe ihres Berlin-Aufenthalts auf anschauliche Weise ein Gefühl für die Stadt bekommen: Wie lebt es sich in der Haupt-/Großstadt? Wie kann ich ihre Dimensionen und ihre Vielfalt begreifen? Was sagen mir die Spuren der Vergangenheit und was kann ich daraus lernen? Dafür gibt es unterschiedliche Zugänge zur Stadt. Die vielfältigen Zugänge, die StattReisen Ihrer Schulklasse bietet, finden Sie > hier  
Unsere Partner  
Partner-Links ARD-Infocenter im ARD Hauptstadtstudio Berliner Geschichtswerkstatt e.V. Berlin Story Bunker Berlin Story Museum DDR Museum - Interaktives Museum Die Bahn - Brandenburg-Berlin-Ticket ERV Europäische Reiseversicherung Fifty-Plus - Events nicht nur für Singles! Forum Neue Städttouren – StattReisen in anderen Städten Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit in Berlin e.V. International Student Identity Card INCENDO Berlin Kopfbahnhof - Das bahnsinnige Reisebüro Landesarchiv Berlin Michael Müller Verlag - Reisebücher Quartiersagentur Marzahn Nordwest rbb – Rundfunk Berlin Brandenburg SCHROPP - Reise-Fachbuchhandlung tatort-fundus - privates Portal zum TV-Krimi  TheaterGemeindeBerlin – Einfach mehr Kultur erleben Theaterscoutings Berlin Tonwelt - Wir gehören zum guten Ton  
Berlin | Blog

    Jörg Zintgraf

StattSchloss – Tradition oder Innovation?

Welche Bedeutung hat der Neuaufbau des Stadtschlosses für die Stadtentwicklung? Die Ausstellung „Bauen mit Holz“ im Martin-Gropius-Bau zeigt einen anderen Weg in die Zukunft.

 

Stadtschloss auf dem Holzweg

Die Entscheidungen sind gefallen und werden sichtbar in die Tat umgesetzt: Das zerstörte Stadtschloss in Berlins Mitte entsteht in seiner äußeren Form neu und soll das Humboldt Forum beherbergen. Mancher, der heute an der Baustelle steht, erinnert sich, wie es dazu kam. Wuchtig brachte der Kaufmann Wilhelm von Boddien seine Idee des Neuaufbaus in die Öffentlichkeit und ließ mit seinem Förderverein eine Schloss-Simulation errichten. Damit bahnte er einen Weg für alle diejenigen, die das Alte wiederhaben wollten. Die Funktion des Gebäudes war völlig unklar. Die fachlichen Unterstützer aus städtebaulicher Perspektive befürworteten grundsätzlich das Projekt, weil die leere Mitte Berlins wieder angemessen aufgefüllt werden sollte.
 

Es gab viel Widerstand, zumal da für den Neuaufbau eines Gebäudes, das nicht mehr da war, ein anderes, das noch stand, abgerissen werden sollte. Die Meinungen über den Palast der Republik waren kontrovers. Immerhin war es auch ein Ort, wo in einer Sitzung der Volkskammer der DDR in der Nacht vom 22. auf den 23. August der Weg frei gemacht wurde für die Neuvereinigung Deutschlands. Und: Es gab eine unglaubliche Vielfalt an kreativen Ideen, wie diese Mitte auch hätte ausgefüllt werden können.
Nicht zu vergessen der grundlegende architektonische Konstruktionsfehler des Projektes: Keiner wusste so richtig, was in dieses riesige Gebäude rein sollte. Es war einfach zu groß. Das Prinzip form follows function wurde missachtet. Das, was gute Architektur ausmacht, nämlich eine Verkörperung einer Idee, war nicht zu erkennen. Mit dem Humboldt Forum wurde schließlich eine pragmatische Lösung gefunden. Es bleibt zu hoffen, dass hier etwas Visionäres entsteht und die Fassade vergessen macht.

Die Diskussion ist noch nicht ganz zu Ende. Denn hier geht es auch um die zukünftige Stadtentwicklung. Welche Stadt wollen wir eigentlich? Was macht sie aus? Mit der Verlagerung des Ethnologischen Museums von Dahlem ins Humboldt Forum findet eine Zentralisierung der Kulturgüter statt und das Interesse sinkt, auch einmal nach Dahlem zu fahren. Die Dezentralität der Standorte war ein Ausdruck der Vielfalt und Heterogenität Berlins in seiner Gesamtheit. Es besteht die Gefahr, dass dieses Selbstverständnis ausgehöhlt wird und das historische Zentrum immer voller und die dezentralen Orte kulturell unattraktiv werden.

Wege in die Zukunft: Bauen mit Holz

Auch die Art des Bauens steht zur Diskussion: Viele reden von der smart city. Aber wie soll in der Stadt nachhaltig gebaut werden? Dazu gibt die aktuelle Ausstellung „Bauen mit Holz. Wege in die Zukunft“ atemberaubende Anregungen. Mit Holz kann man mehr bauen als Almhütten: sogar Hochhäuser sind dank moderner Verfahrenstechnik und der Digitalisierung im Holzbau möglich. Es lohnt sich, die Modelle anzuschauen. Sie öffnen den Blick für eine zukunftsfähige und ressourcenschonende (Stadt-)Entwicklung. Denn Holz wächst nach, bindet Kohlendioxid auch im verbauten Zustand und bietet in seinen gestalterischen Möglichkeiten ein unglaublich großes Feld für Kreativität. Auch die Ökobilanz ist besser als bei einer mineralischen Bauweise.
[Informationen zur Ausstellung: Bauen mit Holz]

Dabei geht es nicht nur um Wohnhäuser. Andere Städte machen vor, was auch im Zentrum einer Stadt möglich ist und wie öffentliche Gebäude gebaut werden können. Im Zusammenhang mit der Stadtschlossdiskussion fällt das aus Holz gebaute Kulturzentrum von Helen & Hard in der norwegischen Stadt Vennesla auf. Der Katalogtext beschreibt, dass es nicht ein Ort des stillen Lesens und Studierens sei, sondern vielmehr ein öffentlicher Treffpunkt in der Stadt. Eine große Glasfassade orientiert sich zur Fußgängerzone hin und lädt ebenso wie das Café die Besucher ein. Eine städtische Loggia bietet geschützte Sitzmöglichkeiten im Freien.
Was architektonisch in großen Dimensionen möglich ist, zeigen auch die Mehrzweckhalle für 10.000 Menschen im japanischen Odate oder das Elefantenhaus in Zürich. In kleinerem Maßstab wird auch schon in Berlin neu gedacht: In der Ausstellung wird Wohnarchitektur aus Holz z. B. in Prenzlauer Berg vorgestellt. Die Ausstellung lohnt sich – gerade jetzt in der kalten Jahreszeit. Hier kann man sich die Inspirationen für eine nachhaltige Stadtentwicklung holen, um sich dann auf unseren Stadtspaziergängen kritisch mit den aktuellen Gegebenheiten auseinanderzusetzen. Es geht mehr und innovativer als das, was bisher gebaut wurde. Auch hier könnte Berlin aufregender werden. Einige Lichtblicke, wie die Akademie des Jüdischen Museums oder das Nullenergiehaus des Umweltbundesamtes, gibt es ja bereits.

Zurück zum Stadtschloss: Hinter dem Konzept steht auch die Neubesetzung von Berlins Mitte. Aber was ist das eigentlich, die Mitte? Zur Funktion einer Stadtmitte, zumal in der Großstadt, gibt es verschiedene Sichtweisen, je nach stadträumlichem und historischem Bezug. Wir stellen einige davon auf unserem Stadtspaziergang vor:

Was ist Berlins Mitte?
Sonntag, 8. Januar um 14 Uhr
Start: an der Weltzeituhr auf dem Alexanderplatz
[weitere Details hier]

Selbstverständlich endet die Tour am Schlossplatz.


Wir freuen uns über eure ergänzenden Beiträge zum Thema in diesem Blog.

Kommentare (0)

Keine Kommentare gefunden!

Neuen Kommentar schreiben