Neuruppin

An der Wiege von Schinkel und Fontane

In einer der größten mittelalterlichen Städte der Mark Brandenburg erblickten im Jahre 1781 Karl Friedrich Schinkel und 1819 Theodor Fontane das Licht der Welt, die beide entscheidend zum Bekanntheitsgrad von Neuruppin beigetragen haben.

Die Stadtführung bewegt sich zunächst entlang der fast komplett erhaltenen alten Stadtmauer zum Ruppiner See, an dessen Ufer eine Klosteranlage entstand, von der noch die ehem. Dominikanerklosterkirche, die heutige Pfarrkirche St. Trinitatis, erhalten ist. (Bei Öffnung Blick ins Kircheninnere) Benachbart finden sich noch einige wenige Reste der Fachwerkbebauung, die durch den großen Stadtbrand im Jahre 1787 fast komplett zerstört wurde. Der durch den preußischen König Friedrich Wilhelm II. geförderte Wiederaufbau trug zum bis heute prägenden Stadtbild bei. Ein Denkmal - übrigens nach einem Gesamtentwurf von Schinkel - erinnert an den Preußenkönig. Es steht gegenüber dem ehem. Gymnasium, auf dem einst Fontane lernte.

Danach geht es zum sog. Tempelgarten von Kronprinz Friedrich, dem späteren Preußenkönig Friedrich II., der in Neuruppin mit seinem Regiment Kronprinz vier Jahre seiner Garnisonzeit verbrachte, bevor er nachfolgend ins Rheinsberger Schloss wechselte.

Möglichkeit des Kaffeetrinkens bzw. Essens im „Café & Restaurant Tempelgarten“.

Danach setzen wir den Spaziergang durch den weiträumigen Stadtkern fort, vorbei an den Denkmälern von Fontane und Schinkel zur ehem. Pfarrkirche St. Marien, die heute als Kultur- und Kongresszentrum genutzt wird.

Während der Exkursion werden uns Texte von Fontane begleiten.

Treffpunkt Im Bahnhof Friedrichstraße, am DB-Service-Point im Bereich Ausgang zur Friedrichstraße (nicht am DB-Reisezentrum!)
Dauer ganztägig
Termine Für Gruppen zum Wunschtermin buchbar
Hinweise

Für Gruppen nach individueller Absprache

Beispiel:

Ankunft in Neuruppin ca. 11:30 Uhr - Abfahrt von Neuruppin ca. 18:30 Uhr

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