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Samariterviertel und Stalinallee
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Vor der Mauer – hinter der Mauer
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Wandel in Oberschöneweide
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Weltstadt Kreuzberg
Von Zuwanderern zu Einheimischen
Die Spur der Steine
Leben auf der „Stalinallee“
Nicht weit vom Alexanderplatz erhebt sich eindrucksvoll die ehemalige „Stalinallee“, für die einen protzige Architektur im Zuckerbäckerstil, für die anderen Zeichen des Wiederaufbauwillens und des Experimentes einer neuen Gesellschaft in der jungen DDR. Der Einfluss aus Moskau ist unverkennbar.
Aber bevor die repräsentative Wohn- und Geschäftsstraße bezogen werden konnte, regte sich Unmut über die Arbeitsbedingungen auf den Baustellen. Die Demonstrationen am 17. Juni 1953, die hier begonnen hatten, wurden blutig niedergeschlagen.
Das längste Baudenkmal der Stadt gilt heute als einzigartiges Zeugnis der stalinistischen Ära und ihrer ideologischen Widersprüche.
Wie wird mit diesem Erbe umgegangen? Avanciert die heutige Karl-Marx-Allee zu einer neuen Flaniermeile?
Treffpunkt: U-Bhf. Weberwiese (U5), Bahnsteig
Dauer: 2 Std.
PreiseGruppenpreis Erwachsene (2 h) 135,00 - 165,00 €
Gruppenpreis Schulklasse (2 h) 135,00 €
Kleingruppenpreis (bis 4 Personen; 2 h) 95,00 €
